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Der schwierige Weg ins Rampenlicht

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Auf dem Programm des Openair-Kinos von heute Dienstag steht der Film «La Môme – La vie en rose». Erzählt wird die Lebensgeschichte der Sängerin Edith Piaf. Vom kleinen armen Mädchen, das auf den Strassen von Paris lebt, bis zum Weltstar liegen Welten. Sie musste viel aufgeben, um ihren Traum zu verwirklichen, ging Kompromisse ein und musste verbissen kämpfen. Geschildert wird die Geschichte einer Frau, die ganz oben und ganz unten war, bei der Drama und Glück Hand in Hand gingen und an deren Schicksal die ganze Welt Anteil nahm.

Alte Liebe rostet nicht

«After the Wedding» heisst der Film, der morgen Abend im Bollwerk gezeigt wird. Der dänische Film erzählt die Geschichte von Jacob, der in Indien ein Waisenhaus betreut. Als ihm das Geld für sein Projekt ausgeht, kommt er in Kontakt mit einem reichen Geldgeber in Kopenhagen. Dieser will ihm eine grosszügige Spende zukommen lassen, stellt aber eine Bedingung: Jacob muss das Geld persönlich abholen. Was so leicht tönt, wird kompliziert. Als er dem Spender begegnet, trifft er unverhofft auf seine alte Jugendliebe. Die alte Leidenschaft ist noch da – dumm nur, dass sie offenbar die Frau seines Geldgebers ist. Es geht um Familien, um Beziehungen, um Macht und natürlich um die Geld-oder-Liebe-Frage.Die Freiburger Nachrichten offerieren ihren Leserinnen und Lesern für jeden Film zehn Tickets. Die Tickets für die Vorstellungen vom 14. und 15. August können heute Dienstag am Schalter der Freiburger Nachrichten am Bahnhofplatz 5 in Freiburg abgeholt werden. im«La Môme – La vie en rose», Dienstag, 14. August, 21.15 Uhr, Bollwerk Freiburg.«After the Wedding», Mittwoch, 15. August, 21.15 Uhr, Bollwerk Freiburg.

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