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«Der Sonntag war ein Spitzentag»

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ein sehr glücklicher Christian Haldimann verabschiedete am Sonntag kurz nach 17 Uhr die Besucher der Gewerbeausstellung Murten (GAM). «Vom Start am Donnerstagnachmittag bis zur Schliessung am Sonntagabend lief es sehr gut», sagte der OK-Präsident. «Der Sonntag war ein Spitzentag.» Die Rückmeldungen an das OK seien «sehr gut» gewesen. Dass kein Bankomat auf dem GAM-Gelände war, sei von den Besuchern hingegen häufiger beanstandet worden. Nach der Schliessung der Ausstellung konnte Haldimann rund 20 900 Besucher vermelden. Das OK habe hierfür die Grundarbeit geleistet, aber die Aussteller hätten ebenfalls einen wesentlichen Teil zum Erfolg der GAM beigetragen.

Präsenz zeigen und verkaufen

Ein sehr positives Fazit zogen am Sonntagnachmittag dann auch die Aussteller. «Der Aufwand hat sich gelohnt», sagte Fredy Dahinden von Seeland Optik in Murten. Die Stimmung sei aufgestellt gewesen. «Wir konnten einige Sonnenbrillen verkaufen und nahmen Reservationen für Brillengestelle entgegen. An der GAM zu verkaufen, war nicht unser Hauptziel.»

Die anderen Aussteller teilten diese Meinung. «Wir wollten an der GAM Präsenz zeigen und die Wahrnehmung unseres Unternehmens in der Region steigern», sagte Stephan Jungo, Geschäftsführer der Firma Baeriswyl aus Düdingen und Murten, die in den Bereichen Gebäudehüllen, Dächer, Spenglerei und Fassaden aktiv ist. Er sei «rundum zufrieden». Seine Firma habe Aufträge und Anfragen erhalten. «Wenn daraus später Offerten werden, sind unsere Erwartungen übertroffen.»

Am Stand des Unternehmens Küchen+Raum aus Ins stellten viele Besucher dem Geschäftsführer Volker Seybold sehr konkrete Fragen, «zum Beispiel zu Absaugsystemen». Er sei «sehr zufrieden» über die «extrem vielen Leute» an der GAM.

Manuela Gutfreund von MB Metallbau in Muntelier zeigte sich positiv überrascht: «Mit so viel Interesse hatten wir nicht gerechnet.» Auch an ihrem Stand hätten die GAM-Besucher konkrete Fragen gestellt. Nun gebe es erste Terminvereinbarungen für Aufträge. Die GAM sei ebenfalls eine gute Gelegenheit gewesen, die anderen Unternehmen in der Region besser kennenzulernen. Tatsächlich waren am Sonntag immer wieder Mitarbeiter von ausstellenden Unternehmen an fremden Ständen zu sehen.

Kontakte mit den Unternehmen aus der Region zu knüpfen, sei bei ihm zu kurz gekommen, stellte aber Kurt Müller von Mülleraqua in Gümmenen fest. «Mit einem kleinen Team ist es fast nicht möglich, den eigenen Stand zu verlassen.» Doch obwohl das Herbstwetter bereits Einzug gehalten hat, habe er einige der ausgestellten Grills verkaufen können.

Mit einem grossen Team war hingegen die Freiburger Kantonalbank präsent. «Über die dreieinhalb Tage standen 13 Mitarbeiter aus unseren Filialen in Murten und Kerzers an unserem GAM-Stand», sagt die Kundenberaterin Chantal Meyer. Die Gewerbeausstellung sei eine gute Gelegenheit gewesen, Kundennähe zu zeigen. Aber auch lockere Gespräche mit Nicht-Kunden seien möglich gewesen.

Musik, Essen und Trinken

Am Sonntag drängten sich die Besucher nicht nur in den Gängen des Ausstellungszeltes. Auch im Festzelt bildeten sich Schlangen an den Essensständen. Zahlen über die an der GAM verkauften Bratwürste und Getränke konnte das OK gestern auf Anfrage nicht mitteilen. Am Mittag trat auf der Bühne die Trachtengruppe aus Kerzers auf. Am Nachmittag sorgten Bands der Musikschule Studio Musicale für Stimmung. Am Freitag und Samstag waren unter anderen bereits die Stromstoss-Örgeler und die History Swingers aufgetreten.

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