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Der Stundenplan bestimmt nicht mehr den Alltag

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Wünnewil-Flamatt «Ein engagierter Lehrer ist auch nach vierzig Jahren noch bis zum letzten Schultag in seinem Element», betont der Direktor der Orientierungsschule Wünnewil, Toni Kammermann. Schulschlussfeiern sind in Planung, die dreitägige Schulreise wird vorbereitet, letzte Berufswahlentscheidungen sind zu besiegeln. Und doch wüssten alle um ihn herum, dass Franz Murri die letzte Runde in einem dreijährigen Zyklus als Klassenlehrer einer Realklasse dreht. Im Januar 2008 habe er schriftlich formuliert, dass er vom Angebot des Kantons profitieren wolle, sich mit dem erreichten 60. Lebensjahr frühzeitig vom Schuldienst zurückzuziehen.

Vom Primar- zum Reallehrer

Franz Murri startete seine Lehrertätigkeit an der Primarschule Liebistorf, wechselte 1970 nach Überstorf und schliesslich 1990 an die Orientierungsschule Wünnewil. Berufsbegleitend hatte er sich zum Reallehrer ausbilden lassen. «Mit der Zentralisierung der Realklassen fand er seinen Arbeitsplatz in einem viel grösseren Lehrerkollegium und fühlte sich spontan sehr wohl», wie Kammermann ausführt. Franz Murri sei seinen Kolleginnen und Kollegen eine stets hilfsbereite und ruhige Stütze gewesen. «Das packen wir an, nur die Ruhe und wir bringen es ans Ziel», könnte gemäss dem OS-Direktor seine Devise gelautet haben. Als Vizedirektor stellte er seit 1997 seine Fähigkeiten als Mitgestalter und Organisator in den Dienst der ganzen Schule.

Schülerinnen und Schüler der OS Wünnewil haben Franz Murri in einer kurzen, musikalisch umrahmten Feier ihre besten Wünsche überreicht. «Bestimmt finden sich in den gut 300 Schriftstücken, die ihm dabei überreicht wurden, einige Anregungen für die Gestaltung zahlreicher Jahre, die nun nicht mehr von einem Stundenplan bestimmt sind», so Toni Kammermann. ak/Eing.

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