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Der Tod eines Velofahrers hat rechtliche Folgen

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TafersDer Sensler Polizeirichter Reinold Raemy hat gestern zwei Personen wegen fahrlässiger Tötung zu einer bedingten Strafe von 120 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Es handelt sich dabei um einen Landwirt und einen ehemaligen Gemeinderat aus Überstorf. Der Grund für die Verurteilung ist der Tod eines Mannes, der sich 2009 ereignete. Dieser war mit seinem Velo in ein Montageseil gefahren, das Teil einer Absperrung für Holzschlagarbeiten war. Die Absperrung war jedoch mangelhaft und ohne Bewilligung erstellt worden. ak

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