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«Der Zauber hat sofort gewirkt»

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Seit Dienstag steht Freiburg im Zeichen des Internationalen Folkloretreffens

Autor: Von CAROLE SCHNEUWLY (Text) und ALAIN WICHT (Bilder)

Schon der traditionelle Eröffnungsumzug vom Perolles bis zur Universität Miséricorde vermittelte einen ersten Eindruck von der kulturellen Vielfalt, die die Besucher des Folkloretreffens auch in diesem Jahr erwartet. Eleganz strahlten die Tänzerinnen und Tänzer aus Spanien aus, eine fast schon unnahbare Exotik jene aus Burjatien und eine Spur Wildheit die australischen Aborigines. Auch die Gruppen aus La Martinique, Jordanien, Kroatien, der Ukraine, Argentinien und Kolumbien liessen ein erstes Mal die Eigenheiten ihrer Kultur aufblitzen. Ein buntes Fest der Sinne erwartete denn auch die Besucher des Eröffnungsabends in der Heilig-Kreuz-Halle und des anschliessenden Balls der Nationen. Letzterer war nach 2005 zum zweiten Mal der Öffentlichkeit zugänglich.

Geglückter Start

Für Präsident Jacques Peiry, der sein Amt nach der diesjährigen Ausgabe abgeben wird, ist der Auftakt voll und ganz geglückt: Alle 250 Personen, die zu den Ensembles gehören, seien rechtzeitig in Freiburg eingetroffen und hätten von Anfang an für gute Stimmung gesorgt. «Alle verstehen sich gut», so Peiry. «Der Zauber des Folkloretreffens hat sofort gewirkt.»Das Festival dauert noch bis Sonntag. Die Ensembles treten in Freiburg und in der Umgebung auf. Der Eintritt ist, mit Ausnahme des Samstags, frei.Die Organisatoren suchen noch Gastgeber, die am Familientag am Sonntag Künstler aufnehmen möchten. Interessierte können sich beim Tourismusbüro melden (026 350 11 11). Hier gibts auch noch Tickets für die Gala-Abende von Donnerstag und Freitag.

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