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Die Bauarbeiten für das neue Feuerwehrzentrum schreiten voran

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«Es war ein erfolgreiches Jahr», hielt Katharina Thalmann-Bolz, Vorstandspräsidentin des Feuerwehrverbands Region Murten, Rückschau. An der Delegiertenversammlung hob sie diese Woche zwei Projekte hervor: den Baufortschritt beim neuen Feuerwehrzentrum am Herrenschwandweg im Tioleyres-Quartier und auf strategischer Ebene das Projekt Feuerwehr  2020+, das zeitgemässe Rahmenbedingungen für die Milizfeuerwehr schaffen soll.

«Das Projekt ist auf Kurs», bekräftigte Feuerwehrkommandant Claudio Mignot den positiven Eindruck vom Fortgang der Bauarbeiten am Feuerwehrzentrum. Er rechnet damit, das neue Gebäude Anfang Oktober beziehen zu können. Am 8. November werde die offizielle Einweihungsfeier stattfinden, einen Tag später könne die Bevölkerung die Räumlichkeiten besichtigen.

Auch finanziell macht das Projekt keine Kapriolen: Katharina Thalmann-Bolz geht davon aus, die für den Kaufpreis des Grundstücks budgetierten 200 Franken pro Quadratmeter einhalten zu können, auch wenn die Erschliessungskosten noch nicht definitiv abgerechnet sind. «Es sieht derzeit nach einer Punktlandung aus», so Thalmann-Bolz. Auch rechne der Verband damit, rund eine Million Franken unter dem Baubudget bleiben zu können.

«Fit für die Zukunft»

Das Konzept Feuerwehr  2020+ hat laut Claudio Mignot zum Ziel, die Milizkräfte zu entlasten, damit diese sich ganz auf die Kernaufgaben Ausbildung und Einsatz konzentrieren können. Hauptamtliches Personal solle künftig Aufgaben wie Einsatzplanung oder Materialunterhalt übernehmen. «Der Verband hat Massnahmenpakete beschlossen, um die Feuerwehr für die Zukunft fit zu machen», so Mignot. Damit trage der Verband den steigenden technischen Anforderungen während der Einsätze und der abnehmenden Verfügbarkeit der Miliz-Einsatzkräfte Rechnung.

Die Rechnung 2018 verzeichnet nach Abzug der Erträge von gut 400 000 Franken einen Aufwandüberschuss von rund 820 000 Franken – die Beiträge der Verbandsgemeinden nicht eingerechnet. Damit fällt er rund 141 000 Franken tiefer aus als budgetiert. Gründe dafür sind unter anderem eine Verringerung der Anzahl Feuerwehreinsätze und der geleisteten Einsatzstunden.

fko

 

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