Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die Berufsfachschule benötigt eine technische Aufrüstung

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die technischen Geräte und Anlagen in den Sek­tio­nen Industrie und Informatik der Berufsfachschule Freiburg müssen erneuert werden. Aus diesem Grund legt der Staatsrat dem Grossen Rat demnächst einen Kredit von rund 5,1 Millionen Franken vor.

Er betrifft unter anderem elf computergesteuerte Fräsen und sieben computergesteuerte Drehmaschinen mit Werkzeugwender und Werkzeugen. Dazu kommen Aufwendungen in den Bereichen Automatik, Elektronik, Informatik und Maturität. Rund 1,35 Millionen Franken werden für dieses Jahr benötigt, der Rest des Kredits in den Jahren 2020 bis 2022.

Seit ihrer Gründung 1896 hat die Berufsfachschule regelmässig über das ordentliche Budgetverfahren neue Geräte und Anlagen erworben, wie aus der entsprechenden Botschaft der Kantonsregierung hervorgeht. Diese Vorgehensweise habe bisher den Bedürfnissen entsprochen und eine schrittweise Erneuerung der Schulungsgeräte ermöglicht. Sie stosse jedoch heute in einzelnen Fällen an ihre Grenzen. Einzelne der nun benötigten Geräte würden bereits ein Vielfaches des Gesamtbudgets der Berufsfachschule für den Kauf von Maschinen und Geräten kosten. Die Berufsfachschule habe überdies ihre Schulungsgeräte 2011 nicht erneuert, als sie ihr neues «Eisenherz»-Gebäude auf dem Freiburger Pérolles-Campus bezogen habe.

Die wichtigsten Gründe für eine Erneuerung der Werkstätten sind laut dem Staatsrat daher das Veralten der bestehenden Anlagen, Sicherheitslücken, die Notwendigkeit, Anlagen zu verwenden, die in der Industrie verbreitet seien, sowie die jüngsten technologischen Fortschritte im Bereich der Digitalisierung.

Neuer Ausbildungsgang?

Im Weiteren sei geplant, ab 2020 eine berufsbegleitende Ausbildung in Maschinentechnik mit Schwerpunkt Produktionstechnik auf dem Niveau der Höheren Fachschulen einzuführen. Falls dies genehmigt werde, könne der neue Ausbildungsgang mit geringen zusätzlichen Kosten von der Ausrüstung für die berufliche Grundausbildung profitieren.

Darüber hinaus seien auch einzelne Anlagen der anderen Bildungsgänge an der Berufsfachschule in die Jahre gekommen und sollten laut dem Staatsrat ersetzt werden.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema