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Die Besucher kamen in Scharen

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Das Gam-Konzept überzeugte Aussteller wie Besucher

Autor: Von CORINNE AEBERHARD

Nach einer 13-jährigen Pause fand vom Donnerstag bis gestern Sonntag die fünfte Ausgabe der Murtner Gewerbeausstellung statt. Wo man hinhörte, waren positive Worte über den Anlass zu hören. «Es wurde nur gelobt, ich kann es nicht anders sagen», erklärte OK-Präsident Christian Haldimann gestern Abend anlässlich einer Medienorientierung. Sowohl ihm wie auch den Ausstellenden wurde überall zum guten Gelingen gratuliert. So eine Gam habe es noch nie gegeben. Die Vielfalt und die Qualität der Ausstellenden habe überzeugt. Das «Feuer» sei an die Besucherinnen und Besucher weiter gegeben worden. Und diese kamen zahlreich.Gemäss den Informationen des Finanzverantwortlichen, Roman Kaderli, haben insgesamt 19 600 Personen die Gam besucht. Darin eingerechnet sind auch jene, die nur ins «Zelt der Genüsse» oder in der Bar waren. Zahlende Besucher (inkl. Aussteller) seien 17 100 gezählt worden. Das sei «deutlich über den Erwartungen», so Roman Kaderli.Trotzdem, so die OK-Mitglieder, seien die Einnahmen von den Eintritten nur ein kleiner Teil des Budgets, welches rund 500 000 Franken betrug. Bis dass die genaue Abrechnung vorliegt, werde es noch eine Weile dauern. Gerechnet wird mit schwarzen Zahlen.

Gute Werbung für Murtner Gewerbe

Für Christian Haldimann viel wichtiger ist aber, dass der Anlass eine gute Werbung für das Murtner Gewerbe war. Diese hätten zusammengespannt und gezeigt, dass «das Murtner Gewerbe super ist». Dies werde auch einen nachhaltigen Effekt haben und so habe sich auch die Investition der Aussteller gelohnt. Das wiederum habe zur hohen Qualität der Gam geführt. Vielleicht sei auch der lange Unterbruch seit der letzten Ausstellung der Grund, dass viel für die Stände aufgewendet wurde.Auch das vielseitige Unterhaltungsprogramm habe viel zum guten Gelingen des Anlasses beigetragen. Besonders hob Haldimann den Auftritt von Jerry Grossmann (Boogie Night) am Freitagabend hervor. Aber auch Mia Aegerter und die Elvis-Show am Samstagabend waren Magnete. Das «Zelt der Genüsse» mit seinen 700 Plätzen, aber auch die angrenzende Bar sei jeweils «bumsvoll» gewesen. Trotzdem gab es keinerlei Probleme in diesem Bereich. Auch im Ausstellungsbereich habe es keine Pannen gegeben. Nur kleine Anpassungen mussten vorgenommen werden.

Nicht euphorisch werden

Ebenfalls überzeugt habe das Selbstbedienungskonzept im «Zelt der Genüsse», erwähnte Christian Haldimann. Zudem habe dort jede und jeder etwas zum Essen gefunden. Man habe «lädelen» können wie im Städtchen. Das kulinarische Angebot abgerundet hat das «Vully-Dörfli». Damit habe man zudem die Beziehung zum Vully vertiefen können.Ebenfalls zufrieden zeigte sich Fritz Rentsch, der für den Landwirtschaftsteil der Ausstellung zuständig war. Zwar hätten sich einige am gestrigen Regentag davon abhalten lassen, das Gelände zu betreten. Der Kommentar eines Besuchers «Wie an der Bea» spricht aber für sich. Und auch Tombola-Chef Werner Zürcher vermeldete einen «100-prozentigen Erfolg». Alles wurde verkauft.Ob all des Erfolgs warnt Christian Haldimann vor zu viel Euphorie. So ist eine nächste Ausgabe einer Gam nicht sofort ein Thema.

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