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Die Dinge beim Namen genannt

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Autor: «Kein Szenario ohne Tafers?» – Leserbrief in der FN-Ausgabe vom 19. Mai

Ach, hätten wir doch solche Menschen in der Politik! Menschen, die ohne Rücksicht auf Ruf, Ansehen und Angst um Wiederwahl, die Dinge wirklich beim Namen nennen, weitsichtig unpopuläre, aber längst notwendige Massnahmen fordern. Wir hätten ein stabiles, bezahlbares Gesundheitswesen, den Atomausstieg längst aufgegleist und keine Hintertürchenpolitik, wie sie beschämenderweise zurzeit mit der Zweitwohnungsinitiative praktiziert wird. Danke Herr Schneuwly.

Urs Schwarz, Kleinbösingen

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