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Die Gitarre

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«Mit der Gitarre kann ich mich am besten ausdrücken.» Das sagt der Musiker Michael Beer, der in Freiburg lebt und in Murten Gitarrenunterricht erteilt. Er habe bereits mit acht Jahren damit begonnen, Gitarre zu spielen, «ich bin voll darauf abgefahren», erzählt der 36-Jährige. «Michael Beer & the Spaceships» heisst seine Band, welche sich dem Space-Rock verschrieben hat. Zudem spielt er beim Projekt «Blazar» mit Adrian Mahler Elektro-Rock.

Auf seiner Suche nach neuen Klängen hat der Künstler eine achtsaitige Gitarre entwickelt und bauen lassen. Achtsaitige Gitarren gebe es zwar schon länger, diese sei aber anders: «Es geht darum, die Gitarre in Terzen zu stimmen.» Diese Stimmung nenne er Tertia Varia. «Um denselben Tonumfang wie eine normale Gitarre zu erreichen, braucht es acht Saiten, somit habe ich mehr Zwischentöne.» So decke das Instrument genau den Bereich ab, an den die normale Gitarre nicht kommt: «Sie ist nicht besser, sie ist anders.»

Ein Instrument müsse in sich polyvalent sein. Auf der Gitarre lassen sich Klassik wie auch Jazz spielen. Weniger geeignet sei sie hingegen für einfache Folk-Songs. Michael Beer spielt auch Klavier und Schlagzeug. «Bei der sechssaitigen Gitarre fehlten mir Akkorde wie beim Klavier und Melodieflüsse wie auf dem Saxofon.» Das habe den Ausschlag gegeben, die Stimmung Tertia Varia zu entwickeln. Für den Einstieg in das Gitarrenspiel sei diese Gitarre aber nicht geeignet, erklärt der Gitarrist Michael Beer: «Sie ist zwar nicht enorm komplex. Aber sie zeigt auch, wie einfach eine normale Gitarre sein kann.» Er unterrichte im Moment nur auf sechssaitigen Gitarren, «interessierte Gitarristen sind aber willkommen».

emu/Bild zvg

 

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