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Die Landwirtschaft und ihr Wandel

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Die Ausgabe des «Seebutzes» 2007 erstmals in Farbe

«Die Landwirtschaft, einst Grundfeste unseres Landes, hat in den letzten Jahrzehnten einen Wertewandel erlebt, wie kaum ein anderer Wirtschaftssektor. Und beim Stichwort Agrarpolitik gehen rasch einmal die Emotionen hoch. Die vermeintlich guten alten Zeiten des sich selbst versorgenden Bauern sind längst vorbei, auch im intensiv bewirtschafteten Seeland.» Dies halten die Seebutz-Redaktorinnen Elisabeth Aellen und Margrit Wick-Werder im Vorwort fest.Der Seebutz 2007, welcher erstmals farbig erscheint, widmet sich der Seeländer Landwirtschaft in vielfältiger Weise. Beleuchtet werden historische, künstlerische, ökologische, wirtschaftliche und politische Aspekte.

Einst und heute

«Die Landwirtschaft einst und heute», «Hier und jetzt» sowie «Sinnlich und köstlich»: Unter diesen Kapiteln wurden die verschiedenen Beiträge im Inhaltsverzeichnis gruppiert.Unter anderem sind Erinnerungen von älteren Leuten aus dem Amt Erlach aufgezeichnet. Unter dem Titel «Die ältere Generation erzählt» hat FN-Korrespondent Ueli Gutknecht einen Beitrag geschrieben. Da ist denn auch zu lesen, dass es «die gute alte Zeit» so nicht gab. Ein zweiter von ihm verfasster Text ist überschrieben mit «Fahrrecht nur für Ausfuhr von Heu und Emd».Obwohl der Beitrag von Otto Krebs den Titel «Neuzeitlicher Rebbau am Bielersee» trägt, beschäftigt sich auch dieser mit vergangenen Zeiten. Recherchiert hat der Autor in Protokollen der Rebbaugesellschaft Twann-Ligerz-Tüscherz.Im Teil über die heutige Landwirtschaft äussern sich unter dem Titel «Agrarpolitik 2011 aus Seeländer Sicht» verschiedene Sektoren dazu.«Heute erfordert Landwirtschaft Professionalität, Spezialisierung und ökonomisches Know-how, egal ob es sich dabei um einen industrialisierten Grossbetrieb oder um einen alternativen Bio-Bauernhof handelt», halten die Redaktorinnen in einer Mitteilung fest.Auch die Ökologie findet Platz im «Seebutz». Dass diese nicht erst seit kurzem die Menschen beschäftigt, wird klar, wenn man die Karikaturen des Künstlers Léo-Paul Robert anschaut. Darin kommen beispielsweise seine Befürchtungen zum Ausdruck, dass die Juragewässerkorrektion die Natur zerstören könnte.Für Farbe im «Seebutz» sorgen die zahlreichen Aufnahmen des Seeländer Fotografen Heini Stucki. caDer Seebutz umfasst 128 Seiten und kostet im Buchhandel Fr. 15.80. Infos und Bestellungen unter www.seebutz.ch

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