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Die Masse an Zuwanderern ist das Problem

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Bei der Diskussion über die Begrenzungsinitiative gilt es Folgendes zu beachten:

Erstens haben die Initianten nichts gegen Ausländer und wollen die Zuwanderung auch nicht per se unterbinden.

Zweitens müssen und werden benötigte Fachkräfte auch nach der Annahme in unser Land geholt werden können, was die Initianten vollumfänglich unterstützen.

Drittens stimmt es nicht, dass wir durch die Annahme der Initiative alle wirtschaftlichen Beziehungen zur EU verlieren. Vielmehr sind die EU und die Schweiz auch weiterhin an die WTO-Abkommen gebunden, welche insbesondere den Freihandel sichern.

Viertens ist es sehr unwahrscheinlich, dass die EU aufgrund der Kündigung der Personenfreizügigkeit für sie sehr wichtige Abkommen kündigt. Zu erwähnen sind etwa das Landverkehrsabkommen oder das Luftverkehrsabkommen, da ohne diese Abkommen der ganze Güterverkehr/Luftverkehr durch die Schweiz blockiert wäre.

Es entspricht fünftens einer Selbstverständlichkeit, dass auf eine derart begrenzte Landesfläche der Schweiz nicht immer eine derart hohe Zuwanderung stattfinden kann (eine Million mehr Menschen in 13 Jahren).

Sechstens: Nicht die Menschen, die in unser Land kommen, sind das Problem, sondern die Masse dieser Menschen.

Aus diesen Gründen stehe ich zu einer Schweiz, welche für Fachkräfte offen ist, aber auch Sorge zu unserer Natur und Landschaft trägt.

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