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Die Mobilität für Menschen des dritten Alters

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Auf der Titel- und Schwerpunktseite der «Freiburger Nachrichten» vom 23. März waren zwei ausführliche und detaillierte Berichte über die Mobilität der Zukunft im Kanton Freiburg zu lesen: In der Frühjahrssession habe der Grosse Rat den Weg für ein neues Mobilitätsgesetz geebnet. Weil in den Artikeln kein Wort über die zukünftigen Mobilitätsmöglichkeiten und deren Wichtigkeit für die ältere Generation geschrieben wurde, sind bestimmt einige Bemerkungen berechtigt.

Im kantonalen Konzept zugunsten älterer Menschen wurden beim Projekt «Senior plus» verschiedene konkrete Strategien und Massnahmen über die Mobilität festgehalten. Dazu nur zwei Beispiele: «Ältere Menschen müssen sich im öffentlichen Bereich bewegen können, ohne auf Hindernisse zu stossen, die ihre Selbstständigkeit einschränken, oder sie in Gefahr bringen. Öffentliche Gebäude und Läden müssen für Personen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich sein. Die Transportunternehmen (z. B. PassePartout, Taxibetriebe) passen ihr Angebot den Bedürfnissen älterer Menschen an.»

Für die Realisierung des Projektes «Senior plus» sind die politischen Behördenmitglieder des Kantons verantwortlich. Deshalb stellt sich ganz generell die Frage, ob die Grossrätinnen und Grossräte die älteren Menschen als eine «quantité négligeable» betrachten. Es ist anzunehmen, dass an der Frühjahrssession im Grossen Rat über die Altersmobilität überhaupt nicht gesprochen wurde. Erfreulich ist aber trotzdem, dass bereits heute viele Privatpersonen für verschiedene öffentliche und private Organisationen und Institutionen Transportdienste jeder Art für ältere Menschen durchführen!

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