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Die Neuenegger Parteien sind ambitioniert

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Vielleicht hat Neuenegg ab nächstem Jahr mit Marlis Gerteis-Schwarz von der SVP die erste Gemeindepräsidentin oder mit Patrik Aeschbacher einen dritten Gemeinderat der SP. Das wird sich bei den Gesamterneuerungswahlen vom 18. Oktober zeigen. Die Parteien verfolgen klare Ziele hinsichtlich der Zusammenstellung des Gemeinderats und der Kommissionen für die nächste Legislatur.

«Wir möchten mindestens unsere drei Sitze im Gemeinderat halten und die wählerstärkste Partei bleiben», sagt Markus Horst, Präsident der SVP Neuenegg. Auch das Gemeindepräsidium möchte die Partei behalten – und das mit der ersten Frau in diesem Amt: Marlis Gerteis-Schwarz.

SP möchte drei Sitze

Die SP hat der SVP vor vier Jahren einen Sitz abgenommen und schielt auch dieses Jahr auf einen weiteren Sitz im Gemeinderat. «Unsere Zugpferde sind die beiden bisherigen Gemeinderäte Lorenz Mauerhofer und Andrea Taboada», sagt Susanna Witschi-Wyssmann, Präsidentin der SP Neuenegg. Für den dritten Sitz kandidieren Patrik Aeschbacher und Geraldine Hofmann.

Die FDP und die BDP sind eine Listenverbindung eingegangen. Beide möchten ihren Sitz im Gemeinderat halten. Gemeinderat Thomas Getzmann von der FDP stellt sich zur Wiederwahl. Für die BDP kandidieren nur neue Personen, darunter Susanne Spycher, Vizepräsidentin der Sektion BDP Region Laupen und Leiterin der Ortsgruppe BDP Neuenegg. Die bisherige Vizegemeindepräsidentin Frieda Krebs tritt zurück.

Die SVP möchte die erste Gemeindepräsidentin stellen, ihre Anwärter für die Kommissionen sind aber nur Männer. «Wir haben Frauen angefragt, es wollte sich aber niemand zur Verfügung stellen», sagte Markus Horst. Für die SP hat die Wahl des Gemeinderats Priorität. «Natürlich möchten wir auch in den Kommissionen den einen oder anderen Sitz hinzugewinnen», sagt Susanna Witschi-Wyssmann.

Projekte umsetzen

Die FDP zielt auf einen zusätzlichen Sitz in den Kommissionen. Die Partei möchte eine langfristige Perspektive einbringen, denn die Themen würden nicht einfach verschwinden, so Getzmann.

Tatendrang ist bei allen Vertreterinnen und Vertretern der Parteien zu spüren. «Wir möchten nicht alles hinausschieben, sondern jetzt Projekte umsetzen, die schon länger geplant sind», sagte Susanne Spycher. Auch Markus Horst spricht anstehende Projekte wie das Schulhaus an, die auf die Gemeinde zukommen. Wer die anstehende Projekte umsetzen wird, entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Neuenegg Mitte Oktober.

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