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Die oberste Psychiaterin geht in Pension

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Freiburg Seit es das Freiburger Netzwerk für psychische Gesundheit (FNPG) gibt, seit 2008, war Graziella Giacometti Bickel die ärztliche Direktorin des Bereichs Erwachsenenpsychiatrie und -psychotherapie. Nun geht sie im Verlauf dieses Jahres in Pension, wie die Freiburgische Direktion für Gesundheit und Soziales gestern mitteilte.

Graziella Giacometti Bickel spezialisierte sich nach dem Medizinstudium auf Erwachsenenpsychiatrie. 1996 wurde sie im Kanton Zürich zur Chefärztin befördert. 2002 übernahm sie die ärztliche Direktion des Kantonalen psychiatrischen Spitals.

Als ärztliche Direktorin des Bereichs Erwachsenenpsychiatrie und -psychotherapie habe sie sich stark für die Verbesserung der stationären Versorgung, für den Ausbau der Beschäftigungsangebote, für die Entwicklung der Sicherheit von Mitarbeitern und Patienten sowie für die Verbesserung der Ausbildung der Assistenzärzte eingesetzt, schreibt der Kanton.

Nachfolge noch unbekannt

Graziella Giacometti Bickel trete in den Ruhestand, während für das FNPG eine neue Phase der Konsolidierung seiner Organisation beginne, schreibt die Direktion. In den kommenden Monaten würden mehrere umfangreiche Projekte gestartet, zum Beispiel die Verschiebung von Ressourcen vom stationären in den ambulanten Bereich, die geplante Reduktion der Bettenzahl und die neue Spitalfinanzierung.

Die Nachfolge von Graziella Giacometti Bickel ist gemäss Anne-Claude Demierre, Verwaltungsratspräsidentin des FNPG, noch nicht geregelt.hpa

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