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Die SBB-Führung handelt

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BERN Die schlechten Resultate aus der Personalumfrage 2010 haben die SBB-Führung aufgeschreckt. «Der Personalchef wurde mit einer fundierten Ursachenanalyse der Resultate beauftragt», sagt SBB-Sprecher Christian Ginsig. Bis Ende Januar 2011 würden rund 560 detaillierte Auswertungen vorgenommen und abgeleitet davon Massnahmen festgelegt. Der Dialog mit den Mitarbeitenden werde künftig verstärkt, denn die Mitarbeitenden müssten noch besser wissen, vor welchen Herausforderungen die SBB stehe, erklärt Ginsig. Auch dem SBB-Präsidenten Ulrich Gygi macht die schwindende Personalzufriedenheit Sorgen. In einer Kolumne der SBB-Zeitung schreibt er, dass die schlechte Stimmung «auf die Kernziele der SBB durchschlagen könnte». Dazu zählen laut Gygi Pünktlichkeit, Sicherheit und Kundenzufriedenheit. nb

Bericht Seite 21

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