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Die schöne neue Welt der TPF

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Unter «Städtische Buslinien: Leistungsangebot um 4,5% gesteigert» steht da: «… entsprechend dem Takt der Linie 1 beträgt jener der Linie 2 … 7/8 Minuten…». Die TPF sollten sich einmal ihren eigenen Fahrplan ansehen: Die Linie 1 fährt in Wirklichkeit nur noch alle 15 Minuten, vorher waren es die besagten 7 bis 8 Minuten. Zusammen mit der «Bewirtschaftung» des Parkplatzes beim Patinoire wird das noch mehr Leute davon abhalten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen.
Unter «Komfort und diskretes Design» werden die neuen Wagen der Strecke Freiburg-Neuenburg/Kerzers gelobt. Besonderer Komfort wird dadurch geboten, dass es keine Ablage bei den Fenstern mehr gibt und die Lüftung bereits im Winter ungenügend ist. Das kann im Sommer ja heiter werden. Die Gefangenen-Wagen-Atmosphäre soll wohl das «diskrete Design» sein. Die Video-Überwachung passt dazu. Von Sicherheit keine Rede. Das TPF-Personal ist ja nach wie vor nicht in den Wagen präsent, hat jetzt aber alles schön auf Video, weit weg vom Schuss.
Mit dem generellen Rauchverbot diskriminiert und beleidigt die TPF mindestens einen Drittel ihrer Fahrgäste. Die «sanfte Einführung» wird wohl weniger sanfte Reaktionen zur Folge haben. Sowohl die SBB als auch die BLS haben einsehen müssen, dass es nicht in ihrem Interesse ist, sich der Hexenjagd auf die Raucher bedingungslos anzuschliessen.
Das Kapitel «Die städtischen Automaten kommen Ihren Wünschen entgegen» lässt etwas Hoffnung aufkommen. Die TPF haben nun mindestens zum Teil eingesehen, dass sie mit ihren Billettautomaten das Rad schlecht neu erfunden haben. Es ist zu hoffen, dass nicht nur die städtischen Automaten den Wünschen der Kunden entgegenkommen werden, sondern auch die TPF, vielleicht unter neuer Führung.

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