Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die SP jagt der SVP einen Vivisbach-Sitz ab

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Vivisbach Bei den Wahlen 2006 wurde die Grossratsdelegation des Vivisbachbezirks um einen Sitz kleiner. Die Verkleinerung ging zulasten der Sozialdemokraten, welche ein Mandat verloren. Das holten sie sich nun wieder: Die SP legte um 3,5 Prozentpunkte auf einen Wähleranteil von 28,1 Prozent zu – und holte sich damit ihren zweiten Sitz wieder zurück. Neu zieht nun Pascal Grivet aus Semsales für die SP in den Grossen Rat ein.

Niemand abgewählt

Der Erfolg der SP geht zulasten der SVP, welche nur noch einen Sitz ihr eigen nennen kann. Die Schweizerische Volkspartei hat beim Wähleranteil vier Prozentpunkte verloren und ist nun bei einem Anteil von 23,7 Prozent. Abgewählt wurde trotzdem kein SVP-Vertreter: Die beiden Bisherigen Joe Genoud und Gilbert Cardinaux waren nicht mehr zu den diesjährigen Grossratswahlen angetreten – was der Partei wohl geschadet hat. Der neue SVP-Vertreter in Freiburg heisst Roland Mesot; er wohnt in Châtel-St-Denis.

CVP und FDP stabil

CVP und FDP konnten im Vivisbachbezirk ihren Besitzstand wahren: Die CVP hat nach wir vor zwei Sitze inne, die FDP schickt einen Grossrat nach Freiburg. Beim Wähleranteil jedoch musste die CVP drei Prozentpunkte abgeben; sie kommt jetzt nur noch auf 30,2 Prozent der Wählerstimmen. Die Freisinnigen ihrerseits blieben relativ stabil: Sie verloren nur gerade ein Prozentpunkt und kommen nun auf einen Wähleranteil von 13,5 Prozent.

Die Grünliberalen sind bei diesen kantonalen Wahlen erstmals im Vivisbachbezirk angetreten. Die beiden Kandidaten kamen auf 4,5 Prozent Wähleranteil und schafften damit den erhofften Einzug ins Freiburger Kantonsparlament klar nicht. njb

Die Ersatzleute:

Christlichdemokratische Volkspartei, Liste 1:François Genoud, Châtel-St-Denis (1130 Stimmen); Valérie Dewarrat, Tatroz (876); Jacques Genoud, Châtel-St-Denis (865); Martial Suchet, Semsales (833).

Sozialdemokratische Partei, Liste 2: Annalise Wittenwiler, Châtel-St-Denis (1075 Stimmen); Stéphane Simonet, Besencens (1018); Fabienne Tâche, Tatroz (965); Patrick Ehret, Châtel-St-Denis (921).

FDP.Die Liberalen, Liste 3: Olivier Berthoud, Châtel-St-Denis (486 Stimmen); Eric Cornaro, Besencens (472); Savio Michellod, Granges (433); Marina Meyer-Albanesi, Châtel-St-Denis (378).

Schweizerische Volkspartei (SVP), Liste 5:

Jean-Daniel Vial, Grattavache (933 Stimmen); Marielle Colliard, Les Paccots (752); Benoît Pesse, Tatroz (737); Christine Colliard-Monney, Saint-Martin (678); Nicole Cottet, Attalens (633).

Stimmen haben erhalten:

Grünliberale Partei, Liste 6:Didier Santschi, Progens (304 Stimmen); Henri Rollier, Semsales (270).

Denis Grandjean, bisher, CVP, 1385 Stimmen

Gabrielle Bourguet, bisher, CVP, 1348 Stimmen

Gaétan Emonet, bisher, SP, 1249 Stimmen

Pascal Grivet, neu, SP, 1111 Stimmen

Roland Mesot, neu, SVP, 1249 Stimmen

Yvan Hunziker, bisher, FDP, 792 Stimmen

Mehr zum Thema