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Die Studenten der Uni Freiburg sollen sich Hygienemasken besorgen

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Autor: Kessava Packiry, La Liberte

Freiburg An der Universität Freiburg will man einer möglichen Verbreitung des Schweinegrippe-Virus vorbeugen: Auf ihrer Internetseite gibt die Uni Empfehlungen ab, wie sich die Studentinnen und Studenten im Zusammenhang mit der Schweinegrippe verhalten sollen. Denn wenn Mitte September die Vorlesungen wieder beginnen, werden knapp 10 000 Studenten durch die Gänge der Uni strömen – für Viren eine ideale Umgebung. Das Bundesamt für Gesundheit rechnet im Übrigen für den Herbst mit einem starken Anstieg der Krankheitsfälle.

Derzeit ist die Uni Freiburg noch nicht vom Schweinegrippe-Virus betroffen und dementsprechend wurden auch noch keine Massnahmen in die Tat umgesetzt.

Task Force wird eingesetzt

«Man weiss nicht, wie schnell sich das Virus verbreiten wird», sagt der Generalsekretär Daniel Schönmann auf Anfrage. Es sei deshalb wichtig, schon jetzt eine Informationsplattform aufzuschalten, nach der sich die Studentinnen und Studenten richten können. Eine Task Force aus fünf Personen sei ebenfalls in die Welt gerufen worden. «Vielleicht müssen diese Leute gar nie zusammenkommen», hofft Daniel Schönmann.

Einen Vorrat anlegen

Als Vorsichtsmassnahme empfiehlt die Universität Freiburg ihren Studenten, sich frühzeitig einen Vorrat von 50 Hygienemasken anzulegen. «Es ist besser, diese bereits jetzt zu besorgen als während der Epidemie, wenn der grosse Ansturm kommt», erklärt Daniel Schönmann. Die Unis in Zürich und Basel hätten diese Empfehlungen ebenfalls abgegeben. Auch nach Beginn des Semesters werde auf der Internetseite darüber informiert, welche Kurse eventuell von weiteren Massnahmen betroffen seien.

Detaillierte Infos folgen

Der stellvertretende Kantonsarzt Thomas Plattner war bisher über die Vorkehrungen der Universität nicht im Bild. Doch er bezeichnet sie als «interessant». Und was ist mit den anderen Schulen im Kanton Freiburg? «Wir kommen in dieser Woche zusammen, mit dem Ziel, für den Schulbeginn eine Mitteilung abzufassen», sagt Claudia Lauper, Mediensprecherin der kantonalen Gesundheits- und Erziehungsdirektion.

Auch das gesamte Staatspersonal werde detaillierte Informationen erhalten. Was die Schulen angehe, könne sie jedoch derzeit noch nichts Konkreteres sagen, so Claudia Lauper. bearbeitet von ak/FN

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