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«Die SVP ist rassistisch»

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Untertitel: Sans-Papiers demonstrieren vor Rathaus

Kurz vor Sessionsbeginn versammelten sich vor dem Rathaus der Stadt Freiburg rund 30 Personen und verteilten Flugblätter an die Grossräte. Sie sprachen sich gegen die «rassistische, undemokratische, ultraliberale und totalitäre» Haltung der SVP aus und forderten Solidarität mit den Sans-Papiers.
Bereits am 31. Januar fanden in fast 50 europäischen Städten Demonstrationen der Sans-Papiers statt. Gefordert wurde eine kollektive Regularisierung ihres Status. Auch in Freiburg zogen rund 300 Sans-Papiers durch die Stadt. Die SVP verurteilte diesen Anlass in einer Stellungnahme. Mit dem gestrigen Aufmarsch vor dem Rathaus wollten die Sans-Papiers noch einmal zeigen, dass es ihnen mit ihren Anliegen ernst ist. «Die Demonstration am 31. Januar war kein Witz. Sie war ein Zeichen einer pazifistischen, legitimen und breit unterstützten Bewegung», stand auf den verteilten Flugblättern.
Ladina Schleich, eine der Initiantinnen der kleinen und kurzfristig geplanten Demonstration, erklärte, die Problematik der Sans-Papiers sei ein strukturelles Problem und könne nicht polizeilich gelöst werden. «Wir möchten gemeinsam eine Lösung für die Sans-Papiers finden. Das Problem darf nicht von der SVP monopolisiert werden», meinte Schleich weiter. Die Demonstranten sehen sich als radikale Opposition der SVP und setzen sich für eine «offene, soziale und tolerante» Schweiz ein.

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