Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Die Zahl der Gesuche für Kurzarbeit im Kanton Freiburg explodiert

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Regula Saner

Freiburg Im Kanton Freiburg ist die Zahl der Gesuche für Kurzarbeit massiv angestiegen. Seit dem 1. November sind 39 Unternehmen beim Amt für den Arbeitsmarkt (AMA) vorstellig geworden, um das Verfahren für Entschädigungsleistungen bei Kurzarbeit einzuleiten. Betroffen sind nach Auskunft des AMA gut 1300 Arbeitnehmer. «Die Zahl der Anfragen von Unternehmen, die eine Beratung wollen oder konkrete Gesuche stellen, explodiert», sagte die Kommunikationsverantwortliche, Véronique Scherer Kaeser, gegenüber den FN.

Die Zahlen von knapp zwei Monaten übertreffen die jährlichen Anfragen um ein dreifaches. Normalerweise behandelt das Amt für den Arbeitsmarkt pro Jahr Gesuche für rund 450 Arbeitnehmer. Laut dem Vorsteher der juristischen Abteilung, Patrick Cudré-Mauroux, hat das AMA bisher 19 Gesuche genehmigt. Das heisst, diese Unternehmen bekommen von der Arbeitslosenkasse Entschädigungsleistungen für den Arbeitsausfall (80 Prozent). Betroffen von der Kurzarbeit sind hauptsächlich Firmen in der exportorientierten Feinmechanikbranche. Kurzarbeit haben unter anderem Wago, Liebherr, Polytype und Comet eingeführt.

Mehr zum Thema