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«Dieser Ferienpass ist Spitze»

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Untertitel: 18 Ateliers sorgen für zwei Tage sinnvolle Freizeitbeschäftigung

Autor: Von MURIELLE KAESER

Die katholische Pfarrei Rechthalten-Brünisried und die reformierte Kirchgemeinde Weissenstein haben in den letzten zwei Tagen einen Ferienpass durchgeführt. Angesprochen waren Kinder vom Kindergartenalter bis zur sechsten Klasse. Dieses Jahr profitierten 116 Kinder von diesem Angebot.

Die angebotenen Aktivitäten waren sehr vielseitig: Vom Tanzen über Karate, Schwimmen, Töpfern, Kochen bis zu einem Erste-Hilfe-Kurs, einen Besuch bei den Freiburger Nachrichten oder erlebnisreiche Stunden im Wald war für jeden Geschmack und jedes Alter etwa dabei. Die beliebtesten und am häufigsten besuchten Ateliers waren Karate, Tanzen, Töpfern und das Natur-Angebot.
Damit alles rund lief, waren viele freiwillige Helferinnen und Helfer im Einsatz. Zum einen waren das einige Mütter, welche die Ateliers mit viel Geduld begleiteten und hie und da helfend eingriffen. Zum anderen hatten sich aber auch bei der Leitung der Angebote einige Leute für ein paar Stunden zur Verfügung gestellt.
«Die Kinder sind sehr motiviert und arbeiten mit viel Freude an ihren Projekten», erklärte Silvia Olbrich, Pfarrerin in Weissenstein. Zum Einstieg des Ferienpasses fand ein Gottesdienst statt und mit einer Besinnung wurde der Anlass auch wieder beendet, verbunden mit einem Ostereier-Suchen. «Wir erleben sehr viele positive Reaktionen», sagte Pfarrerin Olbrich.
Dies bestätigten auch die teilnehmenden Kinder. Die elfjährige Andrea Maurer arbeitet eifrig an einen getöpferten Türschild. «Ich finde diesen Ferienpass Spitze», sagt sie, was auch der sechsjährige Marco Krattinger bestätigen kann. Er besuchte den Karate-Kurs, das Töpfern und das Osterbasteln. Beim Atelier «Kochen» waren rund zwanzig Kinder damit beschäftigt, für 35 Personen ein Mittagsmenü – bestehend aus Pizza, Maissalat, einem pikanten Blätterteiggebäck, einer Gemüsesuppe sowie Vanillecreme und Fruchtsalat – zu kochen. Melanie Schweizer, zwölf Jahre alt, verteilte gerade die Tomatensauce auf den Pizzaboden. «Es macht einfach Spass, und nebenbei ist es auch noch eine gute Ferienbeschäftigung», sagte sie lachend. Angelique Bächler, die am Karotten rüsten war, bestätigte dies ebenfalls ohne Wenn und Aber.

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