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Drei Wochen tot in der Wohnung

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Drei Wochen tot in der Wohnung

Die Polizei hat in Plaffeien die Leiche eines 64-jährigen Mannes geborgen

Auf Grund eines Hinweises stiess die Freiburger Kantonspolizei in Plaffeien kürzlich auf einen 64-jährigen Mann, der bereits einige Wochen tot war. Ein sehr seltener Fall, wie der Polizeisprecher sagt.

FREIBURG/PLAFFEIEN. Bei Selbstmord, Unglücksfall und bei Menschen, die einsam und ohne Begleitung sterben, hat die Polizei als erste Instanz am Ort des Geschehens zu sein und die Leichenhebung vorzunehmen. Im vergangenen Jahr war dies über 130 Mal der Fall. Bei 53 Prozent der Fälle handelte es sich um einen natürlichen Tod. 32 Prozent waren Selbstmorde, 13 Prozent Unglücksfälle sowie 2 Prozent Tötungsdelikte.Die Umstände der Leichenbergung von Ende September in Plaffeien sind laut Polizei aussergewöhnlich. In einem freistehenden Haus fand die Polizei einen 64-jährigen Mann, der bereits seit rund drei Wochen tot war. Die Leiche war stark verwest. Das Auffinden eines Toten nach so langer Zeit sei sehr selten, sagt Polizeisprecher Hans Maradan. Denn meist werden Tote nach spätestens ein paar Tagen aufgefunden. il

Bericht auf Seite 3

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