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Du choix bei Düchoix

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Das Ensemble Düchoix steckt mitten in den Vorbereitungen für sein neues Projekt «Vogufryy». Düchoix, das sind Komponist, Texter, Pianist und Sänger Patrick Schneuwly, Mitkomponist und -texter Alexander Meucelin, der zudem Klavier, Akkordeon und Violine spielt, sowie Kontrabassist Erhard Buchs und Gerald Handrick an der Gitarre und am Cajon. Ihr vorrangiges Ziel ist es einmal mehr, den einzigartigen Sensler Dialekt in die Schweiz hinauszutragen und weiter bekannt zu machen.

«Inspiriert wurde das Programm von einem bereits existierenden Stück mit dem Titel ‹Vogufryy›», erklärt Patrick Schneuwly, kreativer Kopf und führende Kraft von Düchoix. «Seine Unbeschwertheit, der Aspekt der Freiheit und die Leichtigkeit ziehen sich als Leitfaden durch die verschiedenen Stücke des Programms.» Die Zuhörerinnen und Zuhörer dürfen sich auf neue Lieder, aber auch bereits bekannte Ohrwürmer freuen.

Vogelfreie Erwartungen

Das Schöne an «Vogufryy» sei, dass sich das Publikum darunter vorstellen könne, was es wolle, sagt Patrick Schneuwly. Jemand, der Überraschungen mag, sollte sich die Konzertreihe also nicht entgehen lassen. Wie auch die anderen Programme von Düchoix, verspricht «Vogufryy», unkonventionell und gesellschaftskritisch zu werden.

Für Abwechslung ist auch gesorgt, denn ihre Texte liegen Düchoix am meisten am Herzen und beeinflussen wie immer die Musik sehr stark. «Leute, die Freude haben am Senslerdeutschen, werden sich natürlich besonders angesprochen fühlen», sagt Patrick Schneuwly. «Wir spielen gerne mit der Sprache, und besonders mit den manchmal etwas harten Wortlauten im Senslerdeutschen lässt sich viel machen», fügt er an.

Corona als Chance

«Durch die einzigartige Probesituation, die uns die Corona-Pandemie beschert hat, werden wir die Stücke in einer Art Unplugged-Version spielen», so Alexander Meucelin. Die neuartigen Umstände aufgrund der Pandemie könnten durchaus auch inspirierend sein. So habe sich zum Beispiel ihre Musik weiterentwickelt, und es sei gar eine Art Neuanfang möglich.

«Das ist eine ganz neue Kultur, die jetzt entstehen kann», sagt Patrick Schneuwly. Schmunzelnd fügt er hinzu, dass die Eigenverantwortung, und die andersartigen Lebens- beziehungsweise Arbeitsumstände ja durchaus auch als vogelfrei empfunden werden können.

Bei Düchoix sei schon oft ein Impuls von aussen die Hauptinspiration für ein neues Projekt gewesen. Gegenwärtig seien natürlich die Begegnungen und vor allem die neue Art, sich zu begegnen aufgrund von Social Distancing, sehr spannend und inspirierend, und man schaue der Konzertreihe ausschliesslich positiv entgegen.

Gleichzeitig findet Schneuwly aber auch, dass die Kreativität «im Menschen schon drin sei» und man sie einfach fliessen lassen müsse. Zukünftige Projekte seien noch nicht konkret geplant, aber würden sicher folgen, so Meucelin. Bis dahin darf sich das Publikum ab dem 25. September an den Auftritten in Murten, Düdingen, Freiburg und Schwarzenburg an der seit 2005 fliessenden Kreativität der Gruppe Düchoix erfreuen.

Vorschau

Vier Konzerte im Herbst

Das Ensemble Düchoix hat vier Auftritte geplant: am Freitag, 25.September, im KiB Murten (20.15 Uhr), am Samstag, 26.September, im Kellerpoche in Freiburg (20.15 Uhr), am Sonntag, 8. November, bei Kultur in der Kirche in Düdingen (10 Uhr) und am Freitag, 20. November, im Schloss Schwarzenburg (20 Uhr).

lb

 

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