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«du» fokussiert Kunst in Venedig

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«du» zeigt Ansichten Venedigs aus dem All, unter Wasser und in den Spiegeln von Kunst und Geschichte. Um die klassischen Venedig-Perspektiven Canalettos, Turners und Monets zu überprüfen, reiste der Fotograf Tobias Madörin in die Lagune und inszenierte Kunst als Wirklichkeit. Das Ergebnis ist eine aufregende Bilderschau; Dokumente von Zeitreisen und kreativen Wirbelstürmen.

Auf vielfältige Weise
fündig geworden

Gründe für die Aussergewöhnlichkeit Venedigs und seiner Kunstschätze benennt der österreichische Schriftsteller Karl-Markus Gauss, Spezialist für entlegene und fast schon vergessene Kulturen. Er erzählt die Geschichte Venedigs als Welthauptstadt, als Magnetfeld für Kulturen aus allen Himmelsrichtungen.

Für ihre Geschichte über den Wiederaufbau des Opernhauses «La Fenice» musste die Schriftstellerin Petra Reski nur aus dem Fenster blicken: Sie wohnt gegenüber.
Die Übersetzerin und Koch-Kolumnistin Alice Vollenweider erforschte Venedigs Märkte und Lokale, um den kulinarischen Feinheiten der Stadt auf die Spur zu kommen. Die «Gebrauchsanweisungen» für Stockfisch etc. nahm sie mit nach Hause, um sie für «du» zu überprüfen und neu anzupassen. In der April-Ausgabe sind aber auch Berichte über den ökologischen Zustand der Lagune und die technischen Vorkehrungen, die den ständigen Hiobsbotschaften über den bevorstehenden Untergang Venedigs das Wasser abgraben sollen. Die Ausgabe umfasst ausserdem eine historische Untersuchung des Arsenals, wo einst eine der grössten Industrielandschaften ihrer Zeit entstand und heute Biennale-Gelände erobert wird.

Das «du»-Supplement

In der April-Ausgabe von «Venedig Baustelle Kunst» liegt ein Sonderheft bei: Auf 48 Extra-Seiten wird über die 50. Kunstbiennale mit den Porträts aller teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler berichtet. Eine Geschichte der Biennale, der Giardini und der wichtigsten Länderpavillons. Gespräche mit Kurator/-innen und Künstler/-innen.

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