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Dudelsackklänge an der Poya 2000

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Das traditionelle Älplerleben als bedeutende Touristenattraktion

«Ich komme an die Poya, weil mich dieses Volksfest an meine Wurzeln erinnert», meinte ein Besucher. Er räumte ein, dass sich im Alltag der Hirten wie übrigens auch der Landwirtschaft vieles verändert habe, doch warum soll man nicht einmal für einige Stunden in nostalgischen Erinnerungen schwelgen? Trotz Strassenreinigung mit Grossmaschinen für einmal mit den Schuhen in Kuhfladen treten… Tatsächlich haben die neue Agrarpolitik und die neuen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die Landwirtschaft verändert. Von diesem Prozess ist insbesondere auch die Alpwirtschaft betroffen. Viele der rund 1400 Alphütten im Kanton Freiburg sind gefährdet.

«Wo ist der Moleson?» fragten auswärtige Festbesucher. Das Greyerzer Wahrzeichen hatte sich tatsächlich hinter Wolken versteckt. Von New York an die Poya in Estavannens! Das ist kein Scherz. Eine Berner Oberländerin kam in die Schweiz für die Klassenzusammenkunft. Im Bulletin für Auslandschweizer habe sie von dieser Poya gelesen, erklärte sie. Sie wurde von zwei Personen begleitet.

Der Grossanlass wird alle zehn Jahre von der Gemeinde Estavannens in Zusammenarbeit mit der Greyerzer Vereinigung für Trachten und Brauchtum organisiert. Wegen dem Winzerfest 1999 wurde die Poya um ein Jahr verschoben. 1100 freiwillige Helferinnen und Helfer arbeiteten an den Vorbereitungen für dieses Volksfest mit.

Mit über 60000 Besuchern an den drei Tagen, allein 40000 am Sonntag, wurden die Zahlen aus dem Jahre 1989 verdoppelt. Der Verkehr sei gut verlaufen. Viele Besucherinnen und Besucher benützten die öffentlichen Verkehrsmittel. Das Konzept der GFM habe sich bewährt, wurde erwähnt.

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