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Düdinger Grünmulden sind wieder offen

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Welcher Abfall wohin gehört, scheint nicht allen klar zu sein: Die Gemeinde Düdingen musste in der Vergangenheit immer wieder feststellen, dass in Quartier-Grünmulden Material entsorgt wurde, das nichts mit Grüngut zu tun hat. Die Gemeinde kommt dies teuer zu stehen: Die Fremdstoffe müssen aus den Mulden heraussortiert werden (die FN berichteten). «Das kostet uns Tausende Franken», sagte der Syndic von Düdingen, Kuno Philipona.

Um dieser Unart entgegenzuwirken, hatte die Gemeinde die Grünmulden in den Quartieren Alfons-Aeby-Strasse, Haslerastrasse und Weiermattweg während der Monate Januar und Februar versuchsweise geschlossen. «Im Winter fallen meist auch nicht viele Grüngutabfälle an», erklärt Philipona den Entscheid. In der kontrollierten Abgabestelle bei der Kevag im Warpel konnten die Düdinger das Grüngut jedoch weiterhin abgeben.

Nun sind die Grünmulden in den drei Quartieren seit knapp einem Monat wieder offen. Es habe nur einige wenige negative Rückmeldungen zur Schliessung Anfang Jahr gegeben, sagt Thomas Bürgy, Gemeindeschreiber von Düdingen. «Insgesamt gab es keine grossen Reaktionen.» Ob die Bürger ihren Abfall künftig sorgfältiger entsorgen, ist noch offen: «Das wissen wir noch nicht», sagte Philipona.

In weiterer Zukunft könnte sich die Problematik erübrigen: Düdingen will in nächster Zeit sein Abfallreglement in Angriff nehmen und eventuell auf Grüngutsammlung mit Behältern vor jedem Haus umstellen. «Wir werden dieses Jahr eine Arbeitsgruppe bilden, die das Reglement überarbeitet», erklärte Philipona, damit der Generalrat 2018 entscheiden könne.

emu

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