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Eigenwillig und bedeutsam

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«Jean Pythoud ist einer der wichtigsten zeitgenössischen Architekten in unserem Kanton», schreibt das Komitee des Freiburger Architekturforums. Für seinen Einsatz hat das Forum den 80-Jährigen zum Ehrenmitglied ernannt.

Vielfach unverstanden, kämpfe Pythoud heute noch für eine Verbesserung des öffentlichen Raums. «Seine städtebaulichen Vorschläge fordern Politiker heraus, verschwinden aber leider in irgendeiner Amtsschublade.» Sein letzter Vorschlag zur Gestaltung des öffentlichen Platzes beim Theaterneubau zeige, dass Pythoud Sachzwänge aufdecke, über die andere hinweggehen, schreibt das Forum weiter.

Wohnsiedlungen und Schulen

Jean Pythoud hat in Freiburg einige Gebäude von hoher Qualität gebaut wie etwa die Wohnsidlung Sicoop an der Vieux-Chênes-Strasse im Schönberg, die drei Wohnblocks an der Jurastrasse, das naturwissenschaftliche Gebäude der Universität im Perolles, das Vignettazschulhaus, das Verwaltungsgebäude des kantonalen Autobahnbüros in Givisiez. Zum Werk Pythoud gehören aber auch die Innenrenovation der Klosterkirche «La Valsainte» wie auch zahlreiche Einfamilienhäuser und Schulen im Kanton.

«Pont de la Step»

Lieblingsthema des Architekten ist und bleibt die Poyabrücke. Dass diese über die Kläranlage der Stadt führt und mit «hohen Kosten» verbunden ist, geht dem Architekten gegen den Strich. «Soll man die Brücke doch gleich (Kläranlagebrücke) nennen», bemerkt er. Pythoud schlägt vor, die Brücke über das Gelände des Poyaschlosses zu führen.

Die neue Variante (Linienführung Kläranlage) soll im Juni öffentlich aufgelegt werden.

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