Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Ein einstimmiges Ja

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

CVP Freiburg zu den «Bilateralen»

Jean-Claude Cornu gab zu verstehen, dass auch die kleinen und mittleren Betriebe (KMU) von diesen Abkommen in mehrfacher Weise profitieren. Und Anton Cottier wies darauf hin, dass der freie Personenverkehr in Etappen eingeführt wird und das Schweizer Volk im Jahre 2008 die Möglichkeit hat, neu darüber abzustimmen. Während die Schweizer bereits in zwei Jahren voll vom freien Personenverkehr profitieren, sei dies für die EU erst im Jahre 2013 der Fall. Er rief auch in Erinnerung, dass nur 1,5 Prozent des EU-Volks in einem andern EU-Land wohnt und dass in den letzten Jahren mehr Europäer die Schweiz verlassen haben, als eingewandert sind. Eine Einwanderungswelle werde es genauso wenig geben wie ein Überrollen der Schweiz durch ausländische 40-Tönner.

Chance für schweizerische
Landwirtschaft

Für Thérèse Meyer stellen die Abkommen eine grosse Chance für die Landwirtschaft dar, ihre Produkte vermehrt auszuführen. Nach ihren Worten werden jährlich landwirtschaftliche Produkte für 5 Mrd. importiert, aber nur solche für 2 Mrd. exportiert. «Gelingt es uns, die Käse-Exporte zu verdoppeln, so können wir zusätzlich einen Viertel unserer Milchproduktion im Ausland absetzen», hielt sie fest und gab sich überzeugt, dass dies dank hoher Qualität zu machen ist.

Mehr zum Thema