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Ein Fest für Augen und Ohren

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Am 22. August beginnt das 26. Internationale Folkloretreffen

Das 26. Internationale Folkloretreffen Freiburg (RFI) stellt volkstümliche Traditionen aus acht Ländern vor. Es findet vom Dienstag, 22., bis zum Sonntag, 27. August, in der Zähringerstadt statt. Unter diesen Ländern befinden sich vier, welche noch nie an diesem ältesten Schweizer Festival. seiner Art vertreten waren. Auch die vier anderen Ensembles bringen wenig bekannte Folklore, denn sie stammen aus anderen Gegenden und Kulturen, als jene, welche an früheren Folkloretreffen teilgenommen haben. Insgesamt werden über 200 Künstler in Freiburg anwesend sein.

«Die nach strengen Kriterien für die 26. Ausgabe der RFI ausgewählten Gruppen stellen authentisches Brauchtum vor. Diese Ensembles aus fünf Kontinenten werden dem Publikum erlauben, Kulturen und andere Lebensarten zu entdecken. Den Sinn, der dahinter steckt, zu entdecken, ist ein spannendes Unterfangen, das uns die Seele einer Kultur näher bringt und uns erlaubt, Zivilisationen anderer Völker und Länder besser kennen zu lernen», stellte Jacques Peiry, der Präsident des 26. RFI, am Montag an einer Pressekonferenz fest.

Frieden als Ideal

Die Unesco will aus dem Jahr 2000 ein Jahr des Verständnisses machen und hofft, dass der Friedenswille unter den Völkern stärker wird, insbesondere dank des traditionellen Brauchtums. Schon seit Beginn hat das RFI als Ideal den Frieden gehabt. Durch den Geist, welches das RFI beseelt, ist die Veranstaltung nicht nur ein simples Festival, das neugierige Kulturkonsumenten zu befriedigen vermag. Das RFI will uns dem Anderen näher bringen und das gegenseitige Verständnis fördern sowie ein Seines beitragen zur Verbesserung der Beziehungen zwischen den Völkern.

Südafrika, Kasachstan, Palästina und die Ukraine sind vier Länder, welche erstmals in Freiburg auftreten werden. Ihre Anwesenheit wird das Publikum sicher interessieren, zumal es mit den Jahren immer mehr von Folklore versteht. Es wird sicher nicht enttäuscht werden, da die Traditionen dieser vier Länder durch hervorragende Gruppen vorgestellt werden.
Für Italien steht ein typisch sardisches Ensemble auf dem Programm. Peru, die Philippinen und die USA haben Botschafter ersten Ranges nach Freiburg delegiert. Auch sie werden den Zuhörern und Zuschauern unbekannte Aspekte ihrer Volkskunst näher bringen. Auf Internet – www.rfi.ch können die neuesten Informationen über das 26. RFI hergeholt werden.

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