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Ein Fondue-Set für den US-Botschafter

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Im Februar hat der amerikanische Botschafter in der Schweiz, Edward McMullen, den Kanton Freiburg besucht, und er wurde dabei vom Gesamt-Staatsrat empfangen. Die beiden Düdinger SP-Grossrätinnen Eliane Aebischer und Ursula Krattinger-Jutzet wollten daraufhin in einer Anfrage vom Staatsrat wissen, nach welchen Richtlinien über solche «Staatsbesuche» entschieden werde und wie viel der «protzige Empfang» den Kanton gekostet habe.

Der US-Botschafter habe sein Interesse am Freiburger Fondue bekundet, deshalb habe ihm der Staatsrat zur Erinnerung an seinen Besuch ein Käsefondue-Set geschenkt, heisst es in der Antwort. Dazu sei der Wert des Essens in einem örtlichen Restaurant gekommen. Für allgemeine und Personalkosten gebe es aber keine Aufstellung. Aus Sicherheitsgründen würden auch keine Angaben zur Art und zum Umfang des Sicherheitsdispositivs gemacht.

Das Protokollreglement des Staatsrats sehe jährlich zwei Besuche von Botschaftern vor. Dabei wähle man in der Regel Botschafter aus Ländern aus, mit denen der Kanton besondere Beziehungen unterhalte. Im Fall der Vereinigten Staaten habe Freiburg ohne Tourismus und Bankdienstleistungen ein Exportvolumen von 282 Millionen Franken.

uh

 

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