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«Ein Jahrgang mit vielen guten Resultaten»

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Autor: Josef Jungo

Grangeneuve Die Prüfungen für die angehenden Forstwarte dauerten dreieinhalb Tage, d. h. je ein Tag für praktische Holzernte, Waldpflege sowie andere forstliche Arbeiten und Berufskenntnisse. An einem halben Tag wurden die Kandidaten in der Allgemeinbildung geprüft. Zudem musste in den allgemeinbildenden Fächern eine persönliche Vertiefungsarbeit geschrieben werden, führte der Chef des Sektors Berufsbildung beim Amt für Wald, Wild und Fischerei, Forstingenieur André Stettler, aus. Alle Absolventen bestanden die Lehrabschlussprüfung mit Erfolg, freute er sich und stellte fest, dass viele gute Resultate erreicht wurden.

Glückwünsche und Ratschläge

«Während der dreijährigen Ausbildung seid Ihr als Jugendliche zu Männern herangewachsen», stellte die erste Vizepräsidentin des Grossen Rates, Solange Berset, in ihrem Grusswort fest. Der Wald sei eine unerschöpfliche Lebensquelle. Ebenso vielseitig sei der Beruf des Forstwartes, sagte sie.

60 Prozent der Freiburger Wälder gehören der öffentlichen Hand, davon sind 48 Prozent im Besitz der Gemeinden, hielt Albert Bachmann, Präsident des Freiburger Gemeindeverbandes, fest. Staat und Gemeinden seien sich der Bedeutung des Waldes bzw. Holzes bewusst und unterstützten den Einsatz dieses Rohstoffes in Bauten und Energiesystemen, betonte er.

Arbeitssicherheit und Weiterbildung sind zwei Aspekte, die bei der beruflichen Tätigkeit ernst genommen werden müssen, unterstrich Staatsrat Pascal Corminboeuf in seiner Ansprache. Er beglückwünschte die Diplomanden, ihre Angehörigen und den Lehrkörper, dankte aber auch den Lehrbetrieben dafür, dass sie trotz gegenwärtigen wirtschaftlichen Schwierigkeiten Jugendliche ausbilden. Die Lernenden sind die Berufsleute von morgen, unterstrich er.

Vereinigungen und Organisationen spendeten Ehrenpreise für verschiedene gute Leistungen: Waldbauliche Tätigkeiten, Damien Gillard; Holzernte, Stefan Oberli; bestes Tagebuch und Herbarium, Yanick Vogelsang; berufskundliche Fächer, Guillaume Schaller. Neun Diplomanden erreichten eine Gesamtdurchschnittsnote von 5 und mehr und konnten Preise des Amtes für Wald, Wild und Fischerei entgegennehmen. Die höchste Gesamtnote erreichte Baptiste Ecoffey mit 5,4.

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