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Ein «Kieswerk Räbhalta» gibt es nicht!

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Der schöne Wald mit Eichen, einem grossem Maulbeerbaum und anderen alten Bäumen, wo man Rehe am Weiden beobachten kann, soll gerodet werden. Hier soll eine Kiesgrube entstehen. Diese Gedanken stimmen mich sehr traurig und auch wütend.

Der Schweizer Wald ist grundsätzlich geschützt. Ist eine Kiesgrube wirklich Grund genug, eine Ausnahme zu machen? Im Waldbericht der Vigier AG stand, es sei für die Biodiversität ein wenig ergiebiger Wald. Würde es bei den Wiederaufforstungen zuerst auch wieder ungeplante Schlammrutschungen geben wie beim Nesslerawald, welcher ja auch auf aufgeschüttetem Terrain steht? Gerade bei kurzfristig sehr grossen Niederschlägen könnte dies geschehen.

Wie wird der Lärm des Kiesgrubenbetriebes meine Lebensqualität beeinflussen? Es sei so laut wie ein Traktor. Tag für Tag Traktorenlärm, immer und immer wieder, möchte ich dies? Inwiefern wird der Lärm des Kieswerkes in der Stersmühle noch stärker als in Tentlingen hörbar sein? Bei Festen in der Stersmühle hören auch Leute in weiter entfernten Quartieren die Musik, und wenn die Ärgera viel Wasser führt, kann man das Rollen der Steine hören. Also würde folglich gerade durch die Rodung des Waldes der Lärm des Kieswerkes stärker zu hören sein.

Die Vigier AG versucht mit sehr viel Geld, die Bevölkerung für ihr Anliegen zu gewinnen. Sie organisiert eine Besichtigung (Shuttlebus, Kinderspielplatz, gratis Bratwürste und Getränke) des «Kieswerks Räbhalta». Bis jetzt war es in Tentlingen einfach das Kieswerk, oder das Kieswerk Stersmühle, und nicht das Kieswerk Räbhalta. Möchte Vigier den Anschein erwecken, das Projekt «Räbhalta» sei nichts Neues und bestehe schon viele Jahre, als ändere sich mit dem neuen Projekt nicht viel?

Ich bin sehr froh, dass nun, nach langem Hin und Her, eine Konsultativabstimmung durchgeführt wird. Ich werde ein Nein in die Urne legen, da ich nicht die nächsten 30 Jahre neben einer Kiesgrube leben möchte.

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