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Ein kleiner Grand Canyon vor der Haustüre: Rund um den Perolles-See

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Alex Schafer

Der Perolles-See liegt in einer wunderschönen Landschaft. Die Windungen der Saane mit ihren Felsschluchten, bewaldeten Hängen und Terrassen, die bis zum Flussbett reichen, bieten ein atemberaubendes Schauspiel. Deshalb steht diese Landschaft unter Naturschutz.

Auf unserem Spaziergang folgen wir dem im Jahre 2007 erstellten See-Rundweg. 15 Tafeln informieren über die Geschichte und Entwicklung dieses Sees, erzählen von der Geologie und der Hydrologie und machen auf Fauna und Flora aufmerksam.

Gut ausgeschilderter Wanderweg

Ab dem Bürglen-Parkplatz gelangen wir über die Promenade M. Eggendorffer nach Breitfeld. Nach einem halben Kilometer (grüne Naturschutztafel) gibt es einen wunderbaren Blick auf den «Lac de Pérolles» (Achtung: keine Abschrankung).

Ein gut ausgeschilderter Wanderweg führt nach Marly. Ausgangs des Waldes nimmt uns der Chemin des Falaises auf und bringt uns zur Route de Fribourg. Wir halten gleich rechts zur Saane hinunter. Diese überqueren wir auf dem 1980 errichteten Steg, gehen rechts, umlaufen die industrielle Anlage der Pisciculture und gelangen zum Ufer des Pérolles-Sees. Der kurvenreiche Schoch-Pfad bringt uns aufs Pérolles-Plateau.

«Sentier Ritter»

Über den romantischen Sentier G. Ritter geht es gleich wieder zur Saane hinunter. Über die Krone der Staumauer erreichen wir das andere Ufer und gehen rechts zum Bauernhaus hoch. Linker Hand befindet sich das Zisterzienserinnenkloster Magerau/Maigrauge (1255, Abteikirche). Nach dem Sonnenbergtörli kommt gleich das nächste Kloster: Bisemberg/ Montorge (17. Jh., Kapuzinerinnen). Auf Kopfsteinpflaster geht es steil zur Loretokapelle hinauf (1647, einzige barocke Kapelle der Stadt, errichtet als Dank für die Verschonung während des Dreissigjährigen Krieges). Wir passieren das mittelalterliche Tor und halten bei der nächsten Kreuzung rechts. Durch das ehemalige Eingangstor des Schlosses gelangen wir via eine Eichenallee zurück nach Bürglen: Eine Wanderung, die alle Facetten der Stadt aufzeigt und erfahren lässt.

Aus: «50 SonntagsSpaziergänge» von Alex Schafer. Erhältlich: www.heimatkundeverein.ch, 35 Franken, oder bei den Deutschfreiburger Raiffeisenbanken (Mitglieder 5 Franken) oder im Buchhandel.

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