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Ein Konzept für Strassenprojekte

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freiburg Der Grosse Rat sollte am Donnerstag auch die Motion von Edgar Schorderet (CVP) und Gilles Schorderet (SVP) betreffend die neue Verbindung zwischen Marly und Matran mit einer neuen Saaneüberquerung sowie ein Postulat von Daniel Gander (SVP) und Elian Collaud (CVP) betreffend einer Machbarkeitsstudie und Bau eines Tunnels oder einer gedeckten Galerie zwischen St. Leonhard und der Giessereistrasse in der Stadt Freiburg behandeln. Die betroffenen Grossräte zogen aber ihre Vorstösse zurück, nachdem der Staatsrat diese zur Ablehnung empfohlen hatte.

Vertrauen in Versprechen

Edgar Schorderet zog seine Motion zurück, weil er den Versprechen von Baudirektor Georges Godel Glauben schenkte. Dieser will vorerst eine neue Variante prüfen, bevor er sich definitiv über den Zeitplan des Baus der neuen Verbindungsstrasse festlegt. Studiert soll eine neue Lösung werden, die zum Teil die bestehende Verbindung Marly-Chésalles-Hauterive nutzt, aber auch eine neue Brücke über der Saane vorsieht.

Und Daniel Gander bedauerte die so negative Einstellung des Staatsrates zum Tunnel oder zur Galerie zwischen St. Leonhard und der Giessereistrasse. Nach seinen Worten würde sie nicht 500 Mio. Franken, sondern nur die Hälfte kosten, und dies mit Bundesbeteiligung. Ein solcher Tunnel würde aber vor allem die Lebensqualität der Anwohner wesentlich erhöhen.

Georges Godel wollte aber nicht links und rechts Studien veranlassen, «wenn man schon zum Vorneherein weiss, dass eine Realisierung unmöglich ist». Er versprach aber ein Konzept für das Jahr 2011. «Dann werden wir die Prioritäten festlegen und die Strassenprojekte gemäss den finanziellen Möglichkeiten realisieren», meinte er. az

Express

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