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Ein neuer Blick auf die Freiburger Familienpolitik

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Aus dem Jahr 2004 datiert der letzte Freiburger Bericht über die kantonale Familienpolitik. 60 Massnahmen wurden darin festgehalten, heute sei aber nicht ersichtlich, was umgesetzt ist, was verstärkt wurde,was noch in der Umsetzung ist und was aufgegeben wurde. Aus diesem Grund forderte Bernadette Mäder-Brülhart (CSP, Schmitten) eine neue Analyse der Freiburger Familienpolitik. Sie hatte dies mit Anne Meyer Loetscher (CVP, Estavayer) auch in einem Postulat gefordert, welches der Grosse Rat gestern einstimmig guthiess. «Es gibt noch viel zu tun», sagte Martine Fagherazzi (SP, Ecuvillens). «Die Gesellschaft entwickelt sich immer weiter.» Von national 35 Berichten über Familienpolitik sei der Freiburger der älteste.

Der Prozess sei am Laufen, versicherte Sozialdirektorin Anne-Claude Demierre (SP). Ein statistisches Porträt sei in Ausarbeitung. Aufgrund dessen könnten dann Handlungsachsen definiert werden. Dafür verlangte sie aber eine Fristverlängerung bis Ende 2021.

uh

 

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