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Ein neues Reservoir und neue Gemeinden

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Autor: Lukas Schwab

GurmelsMit dem Bau eines Reservoirs in Courtepin konkretisiert sich eines der grossen Bauprojekte des Trinkwasserverbundes Bibera. An der Delegiertenversammlung in Gurmels orientierte TWB-Präsident Gabriel Hayoz über den aktuellen Planungsstand: «Nach langen Verhandlungen mit den Landbesitzern haben wir uns auf einen Preis von 25 Franken pro Quadratmeter geeinigt», so Hayoz. Damit habe man einen Kompromiss gefunden, mit dem beide Seiten leben könnten. Die Versammlung ermächtigte den Vorstand, die voraussichtlich rund 3000 Quadratmeter Land zum genannten Preis zu kaufen. Das neue Reservoir «Tschenett» entsteht auf dem höchsten Punkt des Seebezirks in der Gemeinde Courtepin und wird die vier heute bestehenden Reservoirs ersetzen. «Im Herbst möchten wir das Baugesuch einreichen, im Winter die Arbeiten vergeben und im Frühling mit dem Bau beginnen», sagte Hayoz. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich ein bis eineinhalb Jahre dauern.

TWB könnte bald wachsen

Ueli Minder, Präsident der Delegiertenversammlung, informierte, dass Cressier und weitere umliegende Gemeinden bezüglich eines künftigen Beitritts an den TWB gelangt seien. «In den nächsten Tagen findet ein Treffen mit ihnen statt». Der TWB sei offen für die Aufnahme weiterer Gemeinden, allerdings nicht «tröpfchenweise», so Minder. «Es müssten mehrere Gemeinden gleichzeitig beitreten.» Heute besteht der TWB aus den Gemeinden Büchslen, Courtepin, Gempenach, Gurmels, Jeuss, Kleinbösingen, Ulmiz und Wallenried.

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