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Ein Ort der Begegnung für Greng

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Autor: Hannes Wahrer

Nach dem positiven Entscheid der Gemeindeversammlung Greng vom Dienstag zum Kauf des Restaurants Schlosstaverne soll alles schnell gehen: Am 2. April wird laut Gemeindeammann Peter Goetschi der Kaufvertrag unterschrieben und noch vor Ostern ist die Wiedereröffnung geplant. Damit der Terminplan eingehalten werden kann, hat sich die Gemeinde entschlossen, eine ausserordentliche Gemeindeversammlung (GV) abzuhalten.

Grosse Mehrheit für Kauf

Das Vorhaben war bereits an der letzten GV traktandiert, bei welcher der Gemeinderat der Bevölkerung mit einer Konsultativabstimmung den Puls fühlte. Diese fiel positiv aus und entsprechend wurde das Begehren auch am Dienstag mit grosser Mehrheit angenommen.

Insgesamt bezahlt Greng rund 816 000 Franken für die Schlosstaverne. Finanziert wird das Restaurant aus dem Vermögen der Gemeinde, das zurzeit teilweise in Festgeldanlagen steckt. Diese waren unter der Grenger Einwohnerschaft wegen der Unsicherheit im Bankensektor nicht unbestritten. Gemeindeammann Peter Goetschi erklärte denn auch, die Investition in das Restaurant stelle eine sinnvolle Alternative zu den Festgeldanlagen dar.

Auch den Pachtzins hat die Gemeinde auf einem moderaten Niveau angesetzt, wie Goetschi sagte. «Wir müssen den Wirten ermöglichen, mit dem Restaurant Geld zu verdienen, sonst wird es schwierig, geeignete Pächter zu finden, die auch über eine gewisse Zeit in Greng bleiben», so Goetschi. Es sei nicht beabsichtigt, den Kauf zu amortisieren; der Pachtzins diene dazu, die laufenden Kosten des Gebäudes zu decken, damit die Gemeinderechnung nicht durch das Restaurant belastet werde.

Ein Ort der Begegnung

Mit dem Kauf will die Gemeinde einen «Ort der Begegnung» für die lokale Bevölkerung schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen stellt Greng den Pächtern die Bedingung, das Restaurant auch am Nachmittag durchgehend geöffnet zu halten. Die neuen Pächter, Elisabeth Thoman und Michael Meinel, sind auch die alten. Die beiden führen das Restaurant, abgesehen von einem kürzeren Unterbruch, bereits seit acht Jahren.

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