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Ein unvergänglicher Körperschmuck

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Der Tattoo-Boom verleitet zu unüberlegten Entscheidungen

Stars aus der Musik- und Filmbranche haben es vorgezeigt: Tätowierungen sind sexy und durchaus gesellschaftsfähig. Rund zehn Prozent der Bevölkerung in der westlichen Welt haben sich bereits ein Bild in die Haut sticheln lassen, schätzt die Weltgesundheitsorganisation.

Gerade in dieser Trendphase werden oft voreilige Entscheidungen getroffen. Viele Leute wollen ihre Jugendsünden früher oder später tilgen. Die Zahl der Anfragen zur Entfernung von Tätowierungen ist hoch. Aber auch mit den neuen Lasertechniken gelingt es meist nicht, die Tattoos vollständig zu entfernen.
Roman Aebischer, Tätowierer in Plaffeien, profitiert vom momentanen Tattoo-Boom. «Die Leute müssen schliesslich selber wissen, was sie tun», sagt der Oberländer. Um die gesundheitlichen Risiken (Infektionen wie Hepatitis, Aids und Tetanus) möglichst tief zu halten, steht für ihn die Hygiene an oberster Stelle.

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