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Ein Zeichen für den Frieden

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Rund 1000 Menschen setzten an der zehnten Nacht der Religionen in Bern ein Zeichen für den Frieden, wie die Organisatoren mitteilen. Menschen unterschiedlichster Kulturen und Religionen begegneten sich in dieser Nacht und brachten ihr Engagement mit Tänzen, Erzählungen und Musik zum Ausdruck.

Die Nacht stand unter dem Motto «Zeit für Frieden». Was Frieden konkret bedeuten kann, zeigte sich in der anschliessenden Podiumsdiskussion zwischen dem singale­sischen buddhistischen Mönch Bhante Anuruddha und dem tamilischen Hindupriester Sasikumar Tharmalingam – einer Begegnung, die gemäss Professor Laurent Goetschel auch acht Jahre nach Ende des blutigen Bürgerkrieges in Sri Lanka kein Selbstverständnis ist. Dass die beiden in Sri Lanka ein Projekt «House of Religions – Dialogues of Cultures» nach dem Vorbild des hiesigen Haus der Religionen in Leben gerufen haben, sei das Resultat grossen Vertrauens und der Überzeugung, sich ungeachtet des persönlichen Schmerzes für eine friedliche Zukunft zu engagieren.

An den weiteren zwölf Veranstaltungen begegneten sich schiitische und sunnitische Imame und Gläubige, hörbehinderte Menschen sowie Aleviten, Christen und Sikhs.

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