Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

«Eine Fusion ist zu 60 Prozent wahrscheinlich»

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Gempenach Daniel Mäder, seit 15 Jahren Ammann der Gemeinde Gempenach und seit 20 Jahren im Gemeinderat, tritt im Frühjahr nicht mehr zu den Wahlen an. Er habe oft umdenken und seine Meinung ändern müssen, sagte Mäder an der Gemeindeversammlung vom Donnerstag auf sein Engagement zurückblickend. Mäder äusserte zudem seine Gedanken zu einer allfälligen Fusion seiner Gemeinde. Persönlich sei er überzeugt, dass eine Fusion während der nächsten Legislatur zu 60 Prozent wahrscheinlich sein werde. Man warte darauf, welche Vorschläge der Oberamtmann dem Kanton gegenüber mache. Allerdings sei es besser, zu handeln, als reagieren zu müssen.

Die anderen vier Gemeinderäte kandidieren im März alle für eine Wiederwahl.

Letztes Land wird verkauft

Für das nächste Jahr sieht das Budget der Gemeinde einen Ertragsüberschuss in der Höhe von 12 500 Franken vor. Aus dem neuen interkommunalen Finanzausgleich erhält Gempenach netto 14 500 Franken.

Durch die Verlegung der SBB-Leitung ist das letzte Bauland der Gemeinde im Quartier Leimacher überbaubar geworden. Interessenten seien schon vorhanden, sagte Mäder, so dass ein Verkauf in nächster Zeit möglich ist. Dadurch wird die Investitionsrechnung um 400 000 Franken entlastet und weist einen Ertragsüberschuss von 302 000 Franken auf.

Erstmals im Internet

Gempenach investiert 2011 in die öffentliche Beleuchtung: Für 41 000 Franken werden 38 Quecksilberdampflampen ersetzt. Die Groupe E beteiligt sich mit 12 000 Franken an dem Austausch. Zudem wird die Gemeinde einem Büro den Auftrag für die Ortsplanungsrevision erteilen. Der Schulpavillon wird neu gestrichen. Und auf www.gempenach.ch entsteht derzeit die erste Internetseite der Gemeinde. dik/mk

Mehr zum Thema