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Eine Million für Berufslösungen für Jugendliche

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freiburg Junge Menschen, die nach ihrer Grundausbildung keine Anschlusslösung haben, sollen sechs Monate lang eine Übergangsmöglichkeit erhalten. Der Staatsrat entnimmt dafür für die nächsten drei Jahre insgesamt eine Million Franken aus dem Konjunkturfonds. Total geht er von 99 Ausbildungsplätzen aus. Wie er im Reglement festhält, entsprechen die Massnahmen dem kantonalen Konzept zur Unterstützung von Jugendlichen mit Schwierigkeiten bei der beruflichen Eingliederung.

Angesprochen sind Jugendliche ohne besondere Probleme oder solche, die zum ersten Mal arbeitslos sind. Die Tätigkeit soll nahe an der beruflichen Realität stehen. Der Kanton entschädigt die Anbieter solcher Leistungen für ihre Bemühungen. Die Anbieter zahlen den Jugendlichen ein Entgelt und legen gegenüber dem Amt für den Arbeitsmarkt jährlich Rechenschaft ab.

Zudem sollen die Jugendlichen bei der Suche nach einer Lehrstelle oder anderen Form der Ausbildung unterstützt werden. Sie müssen aber die Vorgaben für die Teilnahme an einem Motivationssemester erfüllen.fca

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