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Eine Reise durch vier Kontinente

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Stéphane Maret ist neuer Präsident des Internationalen Folkloretreffens Freiburg

Autor: Mit STÉPHANE MARET sprach KARIN AEBISCHER

Was hat Sie dazu motiviert, das Präsidium des Internationalen Folkloretreffens Freiburg (RFI) zu übernehmen?

Das Internationale Folkloretreffen Freiburg hat ein wunderbares Ziel. Es geht nicht darum, so viel Gewinn wie möglich zu erzielen, sondern das Fördern der Begegnung mit anderen Kulturen steht im Vordergrund. Das RFI bietet den Leuten die einmalige Gelegenheit, viele verschiedene Kulturen auf einmal anzutreffen. An einem unserer Spektakel erleben die Zuschauerinnen und Zuschauer während zwei Stunden eine farbenfrohe Reise in andere Kulturen. Dies anbieten zu können, ist meine Hauptmotivation als Präsident.Dank einem motivierten und erfahrenen Organisationskomitee lief die Zusammenarbeit während der Vorbereitungszeit sehr gut. Einige Mitglieder des Komitees arbeiten schon seit 32 Jahren für das Internationale Folkloretreffen Freiburg.

Setzen Sie neue Akzente im Festivalprogramm?

Das Festival findet seit 33 Jahren grossen Anklang und geniesst einen guten Ruf. Deshalb möchte ich auch keine allzu grossen Veränderungen anbringen. Persönlich ist es mir jedoch ein Anliegen, zusammen mit dem Organisationskomitee stets Verbesserungen anzustreben und frische Ideen einzubringen. Die Vormittagsveranstaltungen für Schulen und das Kolloquium über die Bewahrung des immateriellen Kulturerbes sind zwei Ergebnisse dieser Neuerungen.

Gruppen aus neun verschiedenen Ländern treten in diesem Jahr in Freiburg auf. Nach welchen Kriterien werden diese Gruppen ausgewählt?

Wir sind schon jetzt an der Planung für das Folklorefestival 2008. Vor einem Jahr haben wir uns nach langen Diskussionen und Verhandlungen für neun Gruppen entschieden. Natürlich klappt es nicht immer mit der Wunschgruppe. Wichtig ist bei der Gruppenwahl, dass ein ausgeglichenes Programm aus allen Teilen der Welt geboten werden kann.Die Künstlerinnen und Künstler werden von uns nicht entlöhnt. Wir möchten auch keine Profis, sondern authentische Kulturvertreter der jeweiligen Länder. Die Motivation der Gruppen besteht darin, ihre Folkloretradition in anderen Ländern zeigen zu können. Sie besuchen oft auch noch andere Veranstaltungen in Europa.

Wie wird das Internationale Folkloretreffen Freiburg finanziert?

Unser Budget beläuft sich auf 600 000 Franken. Einnahmequellen sind private und öffentliche Sponsoren sowie die Eintritte an den jeweiligen Spektakeln während des Festivals.

Wie viele Besucherinnen und Besucher erwarten Sie?

Wir gehen von insgesamt 30 000 Besucherinnen und Besuchern aus. Ich hoffe, dass vom kulturellen Reichtum in Freiburg während des Folklorefestivals so viele Leute wie möglich profitieren werden.Programm des Folklorefestivals: siehe Seite 2, Schwarzes Brett.

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