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Eine Sache des Vertrauens

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Vor einer Abstimmung liegen immer zwei Ansichten vor – Argumente, die für ein Ja, und Argumente, die für ein Nein sprechen. Dies liegt in der Natur der Sache und der Demokratie. Dass sich hingegen die Gegner mit widersprüchlichen und sogar falschen Zahlen und Fakten an das Volk wenden, ist wirklich zu hinterfragen.

Es muss jede Person selber abwägen können, ob sie dem Bundesrat sowie dem National- und Ständerat vertrauen kann, oder ob uns diese politischen Behörden wirklich eine Mogelpackung verkaufen wollen. Ich bin überzeugt, dass diese Magistraten dem Tier zuliebe ein Gesetz erarbeitet haben, dies zum Schutz und Wohl der wild lebenden Tiere.

Es muss ebenfalls jeder selber wissen, ob er dem Staats- oder Regierungsrat vertrauen kann, dass er das neue Gesetz nach den Vorgaben des Bundes befolgt und durchsetzt. Ich habe mitgeholfen, alle diese Menschen zu wählen, und deshalb vertraue ich ihnen.

Was mich aber als Laie am meisten ärgert, sind die Inserate in den «Freiburger Nachrichten». Ich freue mich einerseits, dass die Zeitung Umsatz generieren kann, anderseits ist es lächerlich, dem Laien einen Hasen mit dem Abschuss-Symbol des Teleboys zu zeigen, nur um ein Nein zum Jagdgesetz zu erreichen. Dies ausgerechnet im Kanton Freiburg. Tatsache ist, dass zum Beispiel der Kanton Freiburg seit dem Jahr 1992 keine Hasen mehr zum Abschuss freigibt. Diese Verordnung wurde vom damaligen Staatsrat Marius Cottier – auch er war Jäger – erlassen. Und jetzt behaupten die Gegner, sie hätten kein Vertrauen in den Staats- und Regierungsrat.

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