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Eine Stabsstelle für die Zweisprachigkeit

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Der Kanton Freiburg soll ein Büro für Zweisprachigkeit erhalten. Dieses soll die verschiedenen Bemühungen, welche die Zweisprachigkeit im Kanton fördern wollen, koordinieren und zusammenfassen. Dies ist die Forderung der Grossräte Olivier Suter (Grüne, Estavayer-le-Gibloux) und Susanne Aebischer (CVP, Kerzers) in einem Auftrag.

Konkret soll diese mit Personal und einem eigenen Budget ausgestattete Stelle auf kantonaler Ebene das Erlernen der Partnersprache und Austausche in verschiedenen Bereichen unterstützen. Doch nicht nur das, sie soll auch über die Grenzen hinausstrahlen. Das Büro soll die Freiburger Besonderheit, zwei Sprachen und zwei Kulturen zu verbinden, national und international vertreten und zugunsten der Freiburger Interessen einsetzen. Formell stellen sich Suter und Aebischer eine Stabsstelle vor, die mit allen Direktionen und der ganzen Kantonsverwaltung zusammenarbeitet und mit ihnen gemeinsame Projekte entwickelt.

Die genaue Ausgestaltung dieser Stelle überlassen die beiden Grossräte allerdings dem Staatsrat, wie sie schreiben. Die Kantonsregierung soll dem Parlament eine Struktur und ein Konzept für eine solche Stelle vorlegen.

Ein prägendes Merkmal

Suter und Aebischer betonen, dass die gelebte Zweisprachigkeit in der Stadt und im ganzen Kanton schon von alters her ein prägendes Merkmal gewesen sei. Zudem die Kenntnis der beiden wichtigsten Sprachen des Landes sowohl für die Arbeitnehmer als auch für die Wirtschaft ein bedeutender Marktvorteil. fca

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