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Eine Woche in der Partnersprache

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Sehr intensiv arbeiteten wir Schülerinnen anfangs dieses Jahres. Um unsere Sprachkenntnisse zu fördern, organisierten die Schulleiterin, Schwester Imelda Steinegger, und die Lehrerinnen der Schule eine Intensivwoche. Das bedeutet, dass der ganze Wochenunterricht auf Französisch stattfand.

Zu dieser Woche gehörten täglich mehrere Stunden Grammatik. Wir lasen französische Texte, schrieben selber Briefe und lösten zwischendurch Knobelaufgaben. Dadurch lernten wir viele neue französische Ausdrücke kennen. Dazu kamen jeweils noch zwei Stunden Geografie, Singen, Zeichnen, Turnen, Kochen und Informatik.
Da wir aus verschiedenen Kantonen der Schweiz kommen und bisher mit unterschiedlichen Lehrmitteln gearbeitet hatten, wurden wir in Niveaugruppen eingeteilt. So hatte jede von uns die Chance, ihrem Niveau entsprechend ihre Französischkenntnisse zu erweitern und aufzufrischen.

Der Spass kam nicht zu kurz

Doch es war auch nicht immer ein strenges Lernen. Es gab ab und zu Fun und Spass. An einemNachmittag zum Beispiel schauten wir den Film «Première sortie» auf Französisch an. In der Informatik konnten wir spielend lernen. Es stand dafür ein Lernprogramm zur Verfügung, das uns Schülerinnen Freude bereitete. Einen Apéritif gönnten wir uns im Kochen. Dazu servierten wir ein selbst gemachtes Salzgebäck mit einer Bouillon, was uns gut schmeckte und beinahe das Mittagessen ersetzte.

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