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Einsprache erhoben

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Einsprache erhoben

Gottéron-Village-Projekt

Die Maus-Gruppe respektive das Einkaufszentrum Moncor haben Einsprache gegen die Planänderungen von Gottéron-Village erhoben. Derweil sind Änderungen beim Sport- und Freizeitbereich des Projekts im Gespräch.

Autor: Von CLAUDINE DUBOIS (La Liberté)

Via Hans Leonz Notter, Anwalt des Einkaufszentrums Moncor in Villars-sur-Glâne (Carrefour), hat die Maus-Gruppe Einsprache gegen die vor zwei Wochen öffentlich aufgelegten Änderungen an der Baubewilligung für Gottéron-Village erhoben. Es ist dies die einzige Einsprache, die eingegangen ist.Der zuständige Gemeinderat Raymond Pilloud hielt auf Anfrage zunächst fest, dass es sich bei den aufgelegten Änderungen um Details handle (siehe auch FN vom 14. Oktober). Die Änderungen wurden von der französischen Investorengesellschaft LSGI beantragt. Die Einsprache der Maus-Gruppe ist für Pilloud zweifelhaft. So wird etwa argumentiert, die Baubewilligung sei bereits abgelaufen, obwohl eine Verlängerung bis zum 9. Dezember vorliegt. Der Text enthält ebenfalls Ratschläge an die Gemeinde, zum Beispiel jenen, sich ausreichende finanzielle Garantien vorlegen zu lassen. Insgesamt ist die Einsprache in den Augen des Gemeinderats «primär Ausdruck der Unzufriedenheit eines Konkurrenten». Zudem sei die Maus-Gruppe seines Wissens gar nicht einspracheberechtigt, so Pilloud.

Änderungen auch für Sport- und Freizeitbereich

Die bisher aufgelegten Änderungen betreffen das Einkaufszentrum, die Restaurants und die Eisbahn. Demnächst sollen auch für die Sport- und Freizeitzone Planänderungen aufgelegt werden. Am Dienstagabend hat die Raumplanungskommission der Gemeinde über das Dossier beraten. Laut Raymond Pilloud soll der Aquapark von der Autobahn aus besser sichtbar und das Schwimmbecken unter dem Sprungbrett vergrössert werden. Die Kommission befürworte die vorgeschlagenen Abänderungen, sagte Pilloud. Das Dossier wird am 13. November dem Gemeinderat vorgelegt.Nach wie vor wartet die Gemeinde auf Informationen bezüglich der nichtinstitutionellen Investoren. Vergangene Woche gab es ein Gespräch mit einem Vertreter der deutschen Watergroup, die Wasserpark und Schwimmzentrum betreiben soll.Für das nationale Schwimmzentrum hat der Bund eine Beteiligung von sechs Millionen Franken in Aussicht gestellt. Vertreter der Gemeinde haben sich kürzlich mit Verantwortlichen des Bundesamts für Sport, des Schwimmverbands und der Promotoren getroffen und sich dabei finanzielle Garantien ausbedungen. bearbeitet von cs/FN

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