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Eisbahn Perolles hat sich bewährt

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FreiburgDer Puck fliegt über die Eisbahn, die Spieler stürmen hinterher, Schläger knallen. Die synthetische Eisbahn, die seit Dezember und bis zum 16. Januar im Perolles-Quartier steht, lockt über die Ferientage viele Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene auf die glatte Fläche. «Nachmittags ist immer viel los», sagt Christian Menyengué vom Schlittschuh-Verleih. Manchmal seien es bis zu 60 Personen am Tag. Gegen 18 Uhr werde es aber wieder ruhig.

Dieses Jahr habe die Eisbahn noch keinen Anlass zu Beschwerden wegen Lärmbelästigung gegeben, so Charles de Reyff, Leiter der städtischen Polizei, auf Anfrage. Das war im letzten Winter noch anders. Damals hatte das Eishockey-Spiel für Ärger unter den Anwohnern der Simplongasse gesorgt.

Die Veranstalter haben auf die Beschwerden reagiert und den Domino-Platz als Standort gewählt. «Die Lärmbelästigung ist geringer, da die Wohnhäuser weiter weg sind», so Christophe Kaempf von der Groupe E. Zudem sind die Eishockey-Pucks aus weicherem Material und machen weniger Lärm. Einzelne Beschwerden kämen nur von den Schlittschuhläufern selbst, sagt Christian Menyengué: «Manche würden lieber auf einer echten Eisbahn laufen.»

Die Perolles-Eisbahn scheint ihren Standort gefunden zu haben. Ob sie auch nächstes Jahr wieder kommt, wird laut Christophe Kaempf später entschieden. cf

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