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Er schreibt, «wie mer der Schnabu gwachse isch»

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Es braucht schon ein wenig Anlauf und Zeit, bis man in die Romane von Hans Peter Berger reinkommt. Am besten geht es wie mit allen Dialekttexten: Man muss sie laut und langsam lesen.

Der 79-Jährige ist im Aaretal aufgewachsen und 2004 nach seiner Pensionierung mit seiner Frau Christa in die Broye-Gemeinde Cheyres an den Neuenburgersee gezogen. Er schreibt berndeutsche Romane und Geschichten. Er schreibe für sich, weil er Freude am Schreiben habe, sagt er zu seinem Hobby. Deshalb müsse sich der Leser halt auch an seine «ruuchi, grobi Sprach» gewöhnen. «I schriibe haut, wie mer der Schnabu gwachse isch», sagt er.

Viele kurze und überschaubare Kapitel sowie eine Übersicht aller Personen, die in den Geschichten vorkommen, helfen dem Leser, sich besser zurechtzufinden.

Ein neuer Nachbar

Kurz vor Weihnachten ist das neueste Buch von Hans Peter Berger, «Am Föhrewääg», herausgekommen. Darin geht es um den geheimnisvollen Felix, der ein Haus gekauft hat. Die Nachbarn tratschen und rätseln, wie «so einer» dazu kommt, in die Gegend zu kommen. Schnell sind Gerüchte da. «Niemmer weiss es, aber jede weiss es besser», beschreibt der Autor die Ausgangslage.

Nur wenige Monate vorher hat Hans Peter Berger den Roman «Jede kennt jede» herausgegeben. Die Geschichte siedelt er in den zwei fiktiven Dörfern Ober- und Niederääsch an, die eigentlich zu Ääsch fusioniert sind, aber halt doch noch nicht ganz zusammengewachsen sind. Es geht aber vor allem um die Liebesgeschichte von Franz und Erika, bei der sich schon bald zeigt, dass ihre Familien auf eine ganz andere Weise verbunden sind, als sie das je hätten ahnen können.

Hans Peter Berger ist fleissig. In den letzten Jahren sind auch die Romane «E längi Reis», «Gaschthof Sunne» sowie der Vorleseband «Bärndütschi Gschichtli» entstanden. Er hat die Bücher alle im Eigenverlag herausgegeben.

Kontakt: Hans Peter Berger, Cheyres; Mail: hpberger99@bluewin.ch

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