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Erfolgreiches Jahr fürs Strassenverkehrsamt

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«Wir dürfen auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken», sagte Marc Rossier, Direktor des Amts für Strassenverkehr und Schifffahrt, gestern an dessen Frühjahrs-Medienkonferenz.

Die Einnahmen des Amts beliefen sich 2018 auf 20,8 Mil­lio­nen Franken, wie Rossier ausführte. Im Vorjahresvergleich entspricht das einem Anstieg von rund 800 000 Franken oder 4 Prozent. «Hauptgrund für diese Zunahme ist die Durchführung von 9500 zusätzlichen technischen Kontrollen», so Rossier. Positiv habe sich darüber hinaus insbesondere auch die «Einführung eines proportionalen Preismodells für die technischen Kontrollen» ausgewirkt. Ein konsequentes Ausgabenmanagement ermögliche es ausserdem, rund 1,8 Millionen Franken für Rückstellungen an die Pensionskasse des Staatspersonals bereitzustellen.

Der Reingewinn beläuft sich auf 3,2 Millionen Franken, wovon 2,8 Millionen dem Staat zugutekommen, was 16 Prozent der Gebühreneinnahmen entspricht, das sind 2 Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Mehr als 320 000 Franken werden gemäss Rossier für die Verkehrsprävention eingesetzt. Im Rahmen einer Zufriedenheitsumfrage hätten 91 Prozent der kontaktierten Personen die Dienstleistungen des Amts als gut oder sehr gut beurteilt.

Niedrige Zuwachsrate

Am 30. September des vergangenen Jahres waren laut dem stellvertretenden Direktor Michel Brischoux 268 645 Fahrzeuge mit Freiburger Kontrollschildern unterwegs. Die Zunahme gegenüber dem Vorjahr ist mit 1,6 Prozent die niedrigste der letzten 20 Jahre; sie bleibt jedoch eine der stärksten der Schweiz. Der nationale Durchschnitt beträgt 1,0 Prozent. «Die in Freiburg immatrikulierten Personenwagen sind im nationalen Vergleich jünger, verfügen über einen kleineren Hubraum und weisen niedrigere CO2-Emissionswerte auf», so Brischoux. Die Inverkehrssetzungen von Neuwagen im Kanton Freiburg sanken gegenüber dem Vorjahr um 2,1 Prozent, auf nationaler Ebene um 4,3 Prozent.

69,7 Prozent der Personenwagen waren am Stichtag mit Benzin unterwegs. Die Zahl der Hybridautos oder von solchen, die mit alternativen Energiequellen angetrieben werden, ist um 18,7 Prozent gestiegen. Ihr Bestand beläuft sich auf 4471 Fahrzeuge und macht 2,4  Prozent der Personenwagen aus. Darunter befinden sich 506 Elektrofahrzeuge.

Die Anzahl der Motorräder nimmt ständig zu und erreichte im vergangenen Jahr 24 625 Fahrzeuge, was einer Zunahme von 3,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Weniger Alkohol am Steuer

Laut dem Abteilungsleiter Administrativmassnahmen und Prävention, André De­mierre, wurde 2018 gegen 7881  Fahrzeuglenker eine Administrativmassnahme ausgesprochen. Das sind 3,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Die Anzahl der Massnahmen im Zusammenhang mit Alkohol hat um 1,1 Prozent abgenommen, diejenige infolge einer Unaufmerksamkeit um 4,8 Prozent zugenommen. Demierre wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass «sich durch Unaufmerksamkeit das Unfallrisiko beträchtlich erhöht». Die Geschwindigkeitsdelikte haben um 4,4 Prozent abgenommen, und es wurden 50 Führerausweise auf Probe annulliert.

Yves Eggertswyler, Abteilungsleiter Informationstechnologien, wies auf die Neuig­keiten im digitalen Bereich hin. So habe das Amt seine Internetseite www.ocn.ch technisch und grafisch aufgefrischt. Neu ist ausserdem ein Online-Zugang für Ärzte bezüglich der medizinischen Untersuchungen.

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